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Schlipfkrapfen

Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten

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Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten Schlipfkrapfen (manchmal auch Schlutzkrapfen) nennt man diese deftige Speise. Dieses Rezept mit dem etwas seltsam klingenden Namen kommt von der schönen Tölzer Hütte im Karwendel. Da Schlipfkrapfen selten auf Hütten angeboten werden, hat sie Margot in die Speisekarte integriert. Das Rezept stammt von ihr selber und es soll eine Alternative zu klassischen Speisen darstellen, zur „Alltagsgastronomie“ wie sie sagt. Dass die Zutaten aus der Region kommen, ist selbstverständlich bei „So schmecken die Berge“ – aber auch das Gericht selber ist ein typisch regionales. Probiert es einfach aus, das Rezept findet ihr unterhalb.   

Kalbsrücken auf Süßkartoffelpüree und Selleriegemüse

Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten

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Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten Diese, für eine Berghütte, eher untypische Speise kommt aus dem kleinen „Landl“ Tirol. Das Kölner Haus bereitet hier den köstlichen Kalbsrücken mit Süßkartoffelpüree und Selleriegemüse zu. Die Wirte Anja und Walter legen sehr viel Wert auf ihr eigenes Essen und darum wollen sie natürlich auch ihren Gästen etwas Gutes bieten. Das Rezept haben sie ausgewählt, da die Zutaten dafür aus der Region stammen und weil „es einfach so lecker schmeckt“. Nebenbei sei noch erwähnt: Viele ihrer Kräuter stammen sogar aus dem eigenen Garten. Noch lokaler geht wohl nicht. Viel Spaß beim Nachkochen. 

Dinkelnudeln mit Walnusspesto und Ziegenkäse

Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten

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Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten Dieses Gericht findet man im Lechquell-Gebirge auf der Freiburger Hütte. Ein Motto der Wirte Kathrin und Florian ist: „Biete dem Leib etwas Gutes, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen.“ Und deshalb kochen sie nicht nur leckere Gerichte, sondern kaufen die Zutaten dafür auch noch bei regionalen Produzenten. „Die Wege sind kurz, man kennt die Leute persönlich und weiß, dass man etwas Gutes bekommt“, finden die beiden. Weil ihr vielleicht nicht gerade Zeit habt, um dieses Gericht auf der Freiburger Hütte genießen zu können, gibt es das Rezept hier.  

Oberettesnudeln

Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten

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Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten Dieses wunderbare Nudelgericht findet ihr in Südtirol. Auf der Oberetteshütte (2.680m) um genau zu sein, auf der mit vielen heimischen Kräutern gearbeitet wird, unter anderem der Schafgarbe. Wenig beachtet und meist eher als Unkraut angesehen, verleiht es Gerichten durch seinen würzigen Geschmack eine spezielle Note – also genau richtig bei „So schmecken die Berge“. Karin und Edwin heißen die Wirtsleute und für sie ist der Bezug von Lebensmitteln aus dem Tal „ganz logisch und selbstverständlich“. Schließlich werden dabei ansässige Bauern unterstützt, was schon Grund genug sein muss. Rezept und Zubereitung findet ihr unten. 

Wildseelodernudeln

Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten

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Großer Hunger - deftige Rezepte aus Alpenvereinshütten In der Nähe des Wildseeloderhauses in den Kitzbüheler Alpen wächst eine der Hauptzutaten für das nächste Gericht: der Bärlauch. Wildseelodernudeln oder „Bärlauchschlutzkrapfen“ nennen sie es auf der Hütte. Da sie so viele Lebensmittel wie möglich aus der Region beziehen und diese anschließend auch selber verarbeiten, war es für den Wirt Bernhard nur logisch, auch den in der Nähe waschsenden Bärlauch in die Speisekarte miteinzubeziehen. „Es ist auch das Gericht, das bei uns am meisten bestellt wird“, erklärt der Hüttenchef. Ein wahrer Grund dieses wunderbare „So schmecken die Berge“ – Rezept einfach mal nach zu kochen. 

Wichtige Infos über die Initiative "So schmecken die Berge"

Unser Einsatz für Regionalentwicklung!

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Auf Alpenvereinshütten mit dieser Auszeichnung kommen hauptsächlich regionale Speisen und Getränke auf den Tisch. Der Großteil der Produkte stammt aus einem Umkreis von 50 Kilometern – und möglichst aus ökologischer Berglandwirtschaft. Es gilt: so lokal und regional wie möglich. 

Heiße Liebe - Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten

Sherpa-Eintopf von der Pforzheimer Hütte

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Heiße Liebe - Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten „So schmecken die Berge“ – nicht nur in den Alpen. Aus der Reihe „Heiße Liebe – Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten“ haben wir hier ein besonderes Rezept für euch. Es kommt aus dem Himalaya und nennt sich Nepalesischer-Sherpa-Eintopf, hergestellt aus größtenteils regionalen Zutaten. Ingrid, die Hüttenwirtin der Pforzheimer Hütte, bekam das Rezept von einer Nepalesin beigebracht, welche sie im Zuge eines Ausbildungsprojekts auf ihrer Hütte aufgenommen hatte. Diese Suppe ist mittlerweile zum Verkaufsschlager geworden und erfüllt neben dem Zweck der Verköstigung noch einen anderen: Für jede verkaufte Suppe fließt ein gewisser Betrag an eine Hilfsorganisation. Wenn ihr dieses Rezept selber ausprobieren möchtet, dann schaut weiter nach unten. 

Heiße Liebe - Suppen aus Alpenvereinshütten

Gulaschsuppe vom Württemberger Haus

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Heiße Liebe - Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten Aus der Reihe „Heiße Liebe – Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten“ haben wir für euch ein Rezept vom Württemberger Haus. Tief in den Lechtaler Alpen liegt die schöne Hütte, der Zustieg ist relativ lang und kann schon mal eine Herausforderung für Ungeübte darstellen. Doch am Ende warten zwei ambitionierte Hüttenwirte mit schmackhaften, regionalen Gerichten auf der Speisekarte. Mirjam und Harald heißen die Gastgeber und seit letztem Jahr sind sie mit vollem Herzblut bei der der Alpenvereins-Kampagne „So schmecken die Berge“ dabei. Sie finden: „...unsere Gäste sollten Bescheid wissen, dass hier wirklich heimisch gekocht wird und man heimische Getränke anbietet“. Und deshalb bieten sie ihren Gästen unter anderem, trotz schwierigen Lieferwegen zur Hütte, eine hausgemachte Gulaschsuppe an. Und das Rezept dafür findet ihr hier. 

Heiße Liebe - Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten

Gerstensuppe vom Staufner Haus

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Heiße Liebe - Suppen aus Alpenvereinshütten Das auf 1.634m Seehöhe gelegene Staufner Haus befindet sich im schönen Allgäu, ganz in der Nähe der Grenze zu Österreich. Hier werden das ganze Jahr über Gäste empfangen, mit Ausnahme der Zwischensaisonen April und November/Dezember. Wirt Christoph, der schon seit 2008 bei "So schmecken die Berge" dabei ist, war für längere Zeit in der Schweiz tätig und wurde von der dortigen Hüttenküche stark inspieriert. Deshalb war ihm klar, sollte er einmal selber eine Hütte bewirtschaften, darf eines nicht fehlen – die Gerstensuppe. Da wunderbar im Geschmack und wahrlich nahrhaft, wollte er euch dieses Rezept nicht vorenthalten. 

Heiße Liebe - Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten

Graukäsesuppe vom Friesenberghaus

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Heiße Liebe - Suppenrezepte aus Alpenvereinshütten Dieses Suppenrezept kommt vom schönen Friesenberghaus in den Zillertaler Alpen. Auf knapp 2.500m Seehöhe wird hier die Zillertaler Grauskäsesuppe gekocht. Florian, dem Hüttenwirt, liegt die regionale Esskultur sehr am Herzen: „Der lokale Einkauf sichert Arbeitsplätze vor Ort und trägt zum Erhalt der bäuerlichen Kulturlandschaft bei“. Deshalb ist er seit 2013 auch bei der Kampagne „So schmecken die Berge“ mit an Bord. Die Zubereitung für das typische Zillertaler Gericht findet ihr hier. 

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