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Arbeiten wo Andere Urlaub machen!

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Der DAV betreibt 324 alpine Schutzhütten - motivierte Hüttenpächter und verantwortungsbewusstes Personal für abwechslungsreiche Arbeit am Berg sind hier gefragt. Der Deutsche Alpenverein besitzt rund 200 bewirtschaftete Hütten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Hütten werden von den einzelnen hüttenbesitzenden Sektionen ausgeschrieben und vergeben. Gesucht werden dynamische Hüttenwirte - idealerweise Paare - die eine umwelt- und serviceorientierte Betriebsführung nach dem Grundsatzprogramm des Deutschen Alpenvereins umsetzen.   Was ein künftiger Hüttenwirt erfüllen sollte: Identifikation mit den Grundsätzen und Zielen des Deutschen Alpenvereins Fundiert gastronomische Kenntnisse und Fähigkeiten Service- und dienstleistungsorientierte Einstellung Unternehmerische Einstellung Betriebswirtschaftliche Ausbildung Erfahrung im "Hüttenbetrieb" Technische Kompetenz zur Bedienung von Ver- und Entsorgungsanlagen Handwerkliches Geschick für die Ausübung kleinerer Reparaturen Erfahrung/Ausbildung in Bergrettung und Erste Hilfe Erfahrung im alpinen Umfeld Berg-/Naturverbundenheit   Der Beitrag "Ein Jahr Braunschweiger Hütte" beschreibt den Alltag als Hüttenwirt/in, siehe Downloads.   Wenn Sie sich für eine der aktuell ausgeschriebenen Hütten interessieren, senden Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Angaben zu dem oben skizzierten Pächterprofil an den jeweils angegebenen Kontakt. Alle Pachtangebote finden Sie hier.   Für allgemeine Fragen zum Thema Hüttenpacht steht Ihnen das Ressort Hütten, Wege, Kletteranlagen gerne zur Verfügung. Sollte aktuell kein passendes Pachtobjekt für Sie dabei sein, können Sie uns auch gerne Ihre Initiativbewerbung zukommen lassen, an: Huetten.Wege(at)alpenverein.de 

Schlafplatz auf der Hütte online reservieren?

Hier gibt´s alle Infos zum Online Reservierungssystem

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Auf vielen Alpenvereinshütten kann man seinen Schlafplatz online reservieren! Das Online Reservierungssystem für Alpenvereinshütten ist seit Sommer 2016 im Einsatz. Das System basiert auf dem bisherigen Reservierungssystem des Schweizer Alpenclubs (SAC) und ist ein länderübergreifendes Projekt zwischen AVS, DAV, ÖAV und SAC. 

Zu Gast auf Alpenvereinshütten - Wichtiges in Kürze

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Sie möchten auf einer Alpenvereinshütte übernachten? Hier bieten wir Ihnen den notwendigen schnellen Überblick. Die Alpenvereinshütten stehen allen Menschen im Gebirge offen, sowohl als Schutzraum, als auch zur Einkehr oder Übernachtung. Sie wurden von Bergsteiger für Bergsteiger gebaut, in einer Zeit wo Hanfseile und Leinenrucksäcke der aktuellen Modevorstellung entsprachen, und werden auch heute noch ehrenamtlich erhalten, gehegt und gepflegt. Die Alpenvereinshütten sind Stützpunkt, Ausgangsort für Touren, Schutzhort und Raum der Entschleunigung in einem, aber vor Allem sind sie die unverzichtbar kostbaren Bausteine der alpinen Infrastruktur.   Als Bergsportler stehen Ihnen mehrere hunderte Alpenvereinshütten zur Verfügung, von der Hochtouren-Hütte bis hin zur familienfreundlichen Hütte über MTB-, Schi- und Schneeschuhtourenhütten hin zu Ausbildungs- und Ausflugshütten. Auf unserer Seite www.alpenvereinaktiv.com finden Sie alle relevanten Hütteninformationen für Ihre nächste Bergtour. In unserem Sachstandbericht erfahren Sie kurz und kompakt wie eine AV-Hütte funktioniert, wohin Ihr Geld fließt, was uns von privaten Hütten unterscheidet und wie viel ein Liter Trinkwasser im Hochgebirge wirklich kostet. Der Sachstandsbericht steht für Sie zum Herunterladen bereit. 

Hütten des Deutschen Alpenvereins - Hüttenkategorien

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Der Deutsche Alpenverein betreibt insgesamt 323 öffentlich zugängliche Schutzhütten, die jeweils von einer Sektion verwaltet werden. Hütten der Kategorie I Eine Hütte der Kategorie I ist eine Schutzhütte, die ihren ursprünglichen Charakter als Stützpunkt für den Bergsteiger und Bergwanderer bewahren muss. Ausstattung und Verköstigung sind einfach. Sie ist Stützpunkt in einem bergsteigerisch bedeutsamen Gebiet und für den Besucher nur in Ausnahmefällen mit mechanischen Hilfen erreichbar; der Aufstieg erfordert in der Regel mindestens eine Gehstunde. Sie kann bewirtschaftet, bewartet, unbewirtschaftet oder ein Biwak sein.   Hütten der Kategorie II Eine Hütte der Kategorie II ist eine Alpenvereinshütte mit Stützpunktfunktion in einem vielbesuchten Gebiet, die sich wegen ihrer besseren Ausstattung und Verköstigung für mehrtägigen Winter- und/oder Sommeraufenthalt, zum Skilauf und Familienurlaub besonders eignet. Sie kann mechanisch erreichbar sein (beispielsweise Zufahrtsmöglichkeit mit PKW oder Lift in Reichweite) und ist in der Regel ganzjährig bewirtschaftet.   Hütten der Kategorie III In die Kategorie III fällt eine Hütte, wenn sie mechanisch erreichbar, vorwiegend Ausflugsziel für Tagesbesucher ist und nur wenige Nächtigungen aufweist. Die Verpflegung entspricht dem landesüblichen Angebot. 

Hütten- und Tarifordnung für AV-Hütten

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Die Hütten- und Tarifordnung legt die Grundregeln für den Aufenthalt auf einer Alpenvereinshütte fest. Die Hütten- und Tarifordnung legt die Grundregeln für den Hüttenaufenthalt fest und gibt Antworten auf folgende Fragen: Was kostet eine Hüttenübernachtung? Welche Verpflegung gibt es? Wer hat Anspruch auf einen Schlafplatz? Wie verhalte ich mich auf einer Hütte?   Grundlegendes zum Aufenthalt auf Hütten Die Alpenvereine (AVS, DAV, ÖAV) betreiben unter teilweise sehr schwierigen Bedingungen ca. 550 Schutzhütten der Kategorien I und II, die allen Bergsteigerinnen, Bergsteigern und Bergwandernden Unterkunft und – soweit sie bewirtschaftet sind – auch Verpflegung bieten. Die Ausstattung ist zumeist schlicht, der Charakter ursprünglich. Alpenvereinsmitglieder unterstützen mit ihren Mitgliedsbeiträgen wesentlich die Erhaltung der Hütten und genießen daher Vorteile gegenüber Nichtmitgliedern. Ihnen gleichgestellt sind Mitglieder von Alpinen Vereinen, die ein Gegenrechtsabkommen mit den oben genannten Alpenvereinen haben.   Die nachfolgende Hütten- und Tarifordnung richtet sich an alle Hüttengäste und definiert Rechte und Pflichten. Ihre Einhaltung soll ein gedeihliches Miteinander und Sicherheit (z.B. Brandschutz) gewährleisten. Darüber hinaus gelten die gesetzlichen Bestimmungen, die hier nicht gesondert erwähnt werden. Die Alpenvereine betreiben auch einzelne Berggasthöfe (Kategorie III), für die diese Hüttenordnung keine Gültigkeit hat. Dort gilt lediglich eine Ermäßigung für Alpenvereinsmitglieder und Gleichgestellte (vgl. 3. Tarife).      1. Meldepflicht und Ausweis   1.1 Eintrag ins Hüttenbuch Jeder Nächtigungsgast muss sich bei Ankunft in das Hüttenbuch eintragen und gegebenenfalls weiteren Meldevorschriften nachkommen. Zur leichteren Auffindung Verunglückter und Vermisster wird jedem Hüttengast empfohlen, das Ziel der Bergtour und die Handynummer im Hüttenbuch anzugeben.   2. Anspruch auf Schlafplätze 2.1 Bevorzugten Anspruch auf Schlafplätze Bevorzugten Anspruch auf einen Schlafplatz vor allen Hüttengästen haben: Erkrankte oder Verletzte, denen der Abstieg oder der Transport ins Tal nicht  zugemutet werden kann; Rettungsmannschaften im Dienst.   2.2 Hygienische Auflagen Für alle Schlafplätze ist die Verwendung eines Hüttenschlafsacks verpflichtend vorgeschrieben.   2.3 Reservierungen und Stornogebühr Die Hüttenwirtsleute dürfen Vorausbestellungen für max. 90% der Schlafplätze entgegennehmen. Es steht den Hüttenbewirtschaftern frei Anzahlungen einzuheben bzw. im Falle von Rücktritt oder Nichtantritt eine angemessene Stornogebühr geltend zu machen. Details erhalten Sie von den Hüttenwirtsleuten.     3. Nächtigungstarife 3.1 Nächtigungstarife für AV-Mitglieder und Gleichgestellte Alpenvereinsmitglieder und Gleichgestellte entrichten ermäßigte Nächtigungstarife. Vergünstigungen und Ermäßigungen erhalten nur Mitglieder und Gleichgestellte unter Vorlage eines gültigen Mitgliederausweises. Die Nächtigungstarife enthalten die Reisegepäcksversicherung; zusätzliche AV-spezifische Abgaben und Zuschläge dürfen nicht erhoben werden. Die Nächtigungstarife sind gegen Aushändigung eines von der hüttenbesitzenden Sektion festgelegten Nachweises (z.B. Kassenbon oder Schlafmarke) zu entrichten. Dieser Nachweis gilt auch als Bestätigung für die Reisegepäcksversicherung.   Obergrenze Nächtigungstarife auf Kat. I Hütten (für Nichtmitglieder zuzügl. mind. EUR 10)   Mitgliedertarife, Kat I   Erwachsene Junioren (19-25 Jahre) Jugendliche (7-18 Jahre)* Kinder (bis 6 Jahre) Zweierzimmer** max. 25,00 € 25,00 € 12,00 € 6,00 € Mehrbettzimmer max. 18,00€ 18,00 € 9,00 € 6,00 € Matratzenlager/Winterraum max. 12,00 € 9,00 € 6,00 € 0,00 € Notlager*** Mitglieder und Nichtmitglieder max. 6,00 € 6,00 € 0,00 € 0,00 €   * Den Jugendtarif erhalten ebenso Jugendleiter/-innen und Jugendführer/-innen bei Vorlage ihres Jugendleiter-/Jugendführer-Ausweises mit gültiger Jahresmarke. ** Zweierzimmer stellen Ausnahmen dar - soweit diese vorhanden sind, gelten die oben angeführten Preise. *** Vorhandene Notlager werden erst dann vergeben, wenn sämtliche Schlafplätze belegt sind. Mitglieder und auch Nichtmitglieder ab 19 Jahren bezahlen max. 6,00 € pro Nacht.   Nächtigungstarife auf Kat. II Hütten Der Nächtigungstarif für Mitglieder muss um mindestens EUR 10 niedriger sein als jener für  Nichtmitglieder. Für 0 bis 25 Jährige gelten maximal die festgelegten Nächtigungstarife in den jeweiligen Kategorien der Kat. I Hütten.   Nächtigungstarife auf Kat. III Hütten Für Nächtigungen in Kat. III Hütten erhalten Mitglieder mind. 10% Rabatt.   3.2 Einräumung von Vergünstigungen für hüttenbesitzende Sektion Den Mitgliedern der hüttenbesitzenden Sektion dürfen keinerlei Vergünstigungen gegenüber anderen Alpenvereinsmitgliedern eingeräumt werden.   3.3 Kostenlose Übernachtung Kostenlos aufgenommen werden Angehörige der Bergrettungsdienste im Einsatz, Tourenführer/-innen, Wanderleiter/-innen, Kletterbetreuer/-innen, Fachübungsleiter/-innen, Jugendführer/-innen, Jugendleiter/-innen und Familiengruppenleiter/-innen des ÖAV, DAV und AVS wenn sie sich als solche ausweisen können und in ihrer Funktion mit einer Gruppe von mindestens fünf Personen unterwegs sind (5 plus 1) sowie Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung gemäß Behindertenausweis.   3.4 Überbelegung Eine Überbelegung rechtfertigt keine Tarifminderung.   3.5 Nächtigungstarife für Veranstalter Der Übernachtungsstarif für Veranstalter darf nicht geringer sein als der Übernachtungstarif für Mitglieder. Veranstaltern (juristische Personen und ähnliche Einrichtungen, z. B. Schulen) kann von der hüttenbesitzenden Sektion ein Nachlass auf die Nächtigungstarife eingeräumt werden.  Die Buchung, Abwicklung und Abrechnung liegt in der Verantwortung der Sektion. Der Veranstaltertarif ist eine „Kann-Bestimmung“, d.h. Sektionen, die Probleme in der vorgegebenen Abwicklung sehen, müssen auf Grundlage obenstehender Nächtigungstarife verfahren. Für diesen Fall muss eine klare Trennung zwischen Mitglied und Nichtmitglied vorgenommen werden.     4. Verpflegung 4.1 Angebotsverfügbarkeit Zumindest von 12 bis 20 Uhr muss mindestens eine warme Mahlzeit angeboten werden. Die Hütten-Wirtsleute haben das Frühstück und das Teewasser zeitlich abgestimmt auf  die lokale bergsteigerische Notwendigkeit anzubieten.   4.2 Bergsteigerverpflegung Für mindestens ein "Bergsteigeressen" zahlen Mitglieder und ihnen Gleichgestellte einen um mindestens 10% ermäßigten Preis, der jedoch nicht höher sein darf als 8,00 €. Das Bergsteigeressen ist auf der Speisekarte auszuweisen. Es muss ein alkoholfreies Getränk angeboten werden, das mindestens 40% billiger ist als Bier in gleicher Menge. Nur Mitglieder besitzen das Recht auf Teewasser für 3,00 €/Liter (inkl. 2 Tassen).   4.3 Infrastrukturbeitrag (verbleibt bei den Hüttenwirtsleuten) Selbstversorgung ist nicht gestattet. Ausgenommen sind Mitglieder und Gleichgestellte, in den für Selbstversorgung vorgesehenen Bereichen. Tagesgäste entrichten bei Selbstversorgung für die Nutzung der Infrastruktur der Hütte 2,50 € und Nächtigungsgäste 5 €/Übernachtung. Von diesen Beiträgen befreit sind Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Mitgebrachte alkoholische Getränke dürfen generell nicht getrunken werden.     5. Erste Hilfe Material In jeder Hütte sind Erste Hilfe Materialien im notwendigem Maße durch die Sektion bereitzustellen.   6. Verhalten in der Hütte und ihrem Umfeld 6.1 Rücksichtnahme und Abfallbeseitigung Jede Besucherin und jeder Besucher hat sich in der Hütte und ihrem Umkreis so rücksichtsvoll zu verhalten, dass sie bzw. er andere Personen nicht stört. Die Hütte und ihr Umfeld sind sauber zu halten, und alle Gäste haben zum Schutz der Gebirgswelt ihren eigenen Abfall selbst zur ordnungsgemäßen Entsorgung ins Tal mitzunehmen.   6.2 Hüttenruhe Generell soll von 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr in der Hütte Ruhe herrschen. Die Hütten-Wirtsleute können aber im Einvernehmen mit der Sektion den Beginn der Hüttenruhe auch zu einem späteren Zeitpunkt, spätestens jedoch ab 24:00 Uhr festsetzen. Die tatsächliche Zeit der Hüttenruhe ist gut sichtbar anzuschlagen. Früh Aufstehende müssen sich so verhalten, dass sie die Hüttenruhe nicht stören.   6.3 Musizieren und Konzerte Das Spielen von Musikinstrumenten ist nur im Einvernehmen mit den Hütten-Wirtsleuten gestattet. Musikalische Darbietungen gegen Eintrittsgeld sind grundsätzlich nicht gestattet.   6.4 Rundfunk-, Fernseh- und Musikgeräte Rundfunk-, Fernseh- und Musikgeräte dürfen weder in den Aufenthalts- und Schlafräumen noch im Hüttenbereich benutzt werden. Ausgenommen sind der Empfang des Wetter- und des Lawinenlageberichtes bzw. der Betrieb von Audiogeräten mit Köpfhörern außerhalb der Hüttenruhe. Die Hütten-Wirtsleute können für bestimmte abgeschlossene Räume Ausnahmen zulassen, wenn die Gewähr besteht, dass die Gäste in den übrigen Räumen dadurch nicht gestört werden.   6.5 Rauchen Rauchen ist in der gesamten Hütte verboten.   6.6 Verhalten im Schlafraum In den Schlafräumen darf weder gekocht noch gegessen werden. Sie dürfen nicht mit Berg- und Skischuhen betreten werden. Das Hantieren mit offener Flamme (Kerzen, Gaskocher etc.) ist nicht gestattet.   6.7 Verhalten bei Platzmangel Bei Platzmangel dürfen Sitzplätze in den Gasträumen nicht im Voraus belegt werden; auf Wartende ist Rücksicht zu nehmen.   6.8 Mitnahme von Haustieren In allen Schlafräumen sind Haustiere verboten, außer es wird ein Raum deklariert in welchem auch Bergrettungs- und Blindenhunde (etc.) nächtigen können, diesen kommt eine besondere Bedeutung zu. Das Unterbringen von Tieren muss in jedem Fall vorab mit den Hüttenwirtsleuten abgeklärt werden. Zusätze:      Sofern Haustiere gestattet sind, kann eine angemessene Reinigungspauschale von mindestens 10 € erhoben werden. dürfen diese die Hütte nur gereinigt und trocken betreten. dürfen diese aus hygienischen Gründen nicht im Bett und nicht auf den AV-Decken liegen. Eine entsprechende Haustierdecke ist vom Tierhalter mitzuführen.   6.9 Beschädigung Für jede fahrlässige oder vorsätzliche Beschädigung der Hütte oder ihrer Einrichtung hat die Verursacherin bzw. der Verursacher aufzukommen. Für das Verhalten von Kindern sind die Eltern oder die sie begleitenden Personen verantwortlich.   7. Aufsicht, Beschwerden 7.1 Hausrecht Die Hütten-Wirtsleute üben das Hausrecht in Vertretung des Vorstands der hüttenbesitzenden Sektion aus.   7.2 Verstoß gegen die Hüttenordnung Wer diese Hüttenordnung nicht einhält, kann von der Hütte verwiesen werden.   7.3 Handhabung von Beschwerden Beanstandungen und Beschwerden sollen an Ort und Stelle behoben werden. Ist dies nicht möglich, sind sie schriftlich an die hüttenbesitzende Sektion zu richten. Gegen deren Entscheidung kann der Beschwerdeführer bzw. die Beschwerdeführerin das Präsidium des Bundesverbandes (DAV) / Hauptvereins (ÖAV)  anrufen, wenn er bzw. sie geltend macht, die Sektion habe gegen Vorschriften des Alpenvereins verstoßen.   8. Schlussbestimmung Diese Hütten- und Tarifordnung muss in jeder Hütte aufliegen und jedem Gast mit der Aufforderung zur Einsichtnahme vorgelegt werden. Ein Auszug mit den wichtigsten den Hüttengast betreffenden Bestimmungen (z.B. Nächtigungstarife) ist an gut sichtbarer Stelle auszuhängen.   Gültig ab 01.05.2013 Verabschiedet auf der Hauptversammlung 2012     

Gepäckversicherung auf Hütten

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Ihr Reisegepäck ist bei Übernachtung auf einer bewirtschafteten Hütte des DAV versichert. Versichert ist das Reisegepäck von Übernachtungsgästen bei allen Aufenthalten mit Übernachtung in den Hütten des DAV in Deutschland und Österreich gegen folgende Schadensfälle:   Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Raub, räuberische Erpressung, vorsätzliche Sachbeschädigung durch Dritte Unfall eines Transportmittels Feuer, Explosion, Sturm, Hagel, Schneedruck, Blitzschlag, Hochwasser, Überschwemmung, Lawinen, Vulkanausbruch, Erdbeben und Erdrutsch   

Gegenrecht - preiswert unterwegs auf Hütten in Europa

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Alpenvereinsmitglieder übernachten nicht nur auf Hütten des DAV preiswert. Verschiedene Alpenvereine haben ein Gegenrechtsabkommen für Ihre Mitglieder geschlossen. Das Abkommen „Gegenrecht auf Hütten“ vergünstigt die Übernachtung der Mitglieder der unterzeichneten Vereine auf den Schutzhütten im Alpenraum.   

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