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Jonas Freihart und Benjamin Wilke

Die beiden JDAVler Jonas Freihart und Benjamin Wilke aus der Sektion Heilbronn sind in den Gremien auf Landes- und Bundesebene aktiv und gut vernetzt. Wie sie sich engagieren und was sie "antreiben" ist hier zu lesen.

 

Jonas Freihart

Der aus Öhringen stammende und in Konstanz studierende Jonas Freihart ist Beisitzer in der siebenköpfigen Bundesjugendleitung der Jugendorganisation „Jugend des Deutschen Alpenvereins“ (jdav). In dieser Funktion sitzt er auch im Jugendausschuss und im Bundesausschuss Bergsport des Bundesverbandes. Der 24-Jährige leitet die Arbeitsgruppe Leistungssport in der jdav und ist in der Arbeitsgruppe Kletterhallen aktiv.

Einer seiner Schwerpunkte ist die internationale Jugendarbeit. In dieser Funktion hat er 2012 die „Transfairalp“ mit begleitet. Bei dieser gemeinsamen Aktion der Jugendverbände der Südtiroler, Oesterreichischen und Deutschen Alpenvereine gingen Jugendleiter/innen von Bad Hindelang aus auf Mountainbike-Tour zum Gardasee. Im Fokus stand der sensible Umgang mit Flora und Fauna. Jonas Freihart: „Das rücksichtsvolle Unterwegssein in den Bergen sorgt für ein gutes und faires Miteinander von Wanderern und Bikern.” Seine Hobbies: Snowboarden und Skifahren, Bergsteigen, Klettern und Slacklinen. Seine Amtsperiode als Beisitzer geht jetzt nach vier Jahren zu Ende: „Eine Wiederwahl hängt von meiner studentischen Zukunft ab.

 

Benjamin Wilke

Stark auf Landesebene engagiert sich Benjamin Wilke (25) seit der Wahl 2012 in Radolfszell zum stellvertretenden jdav-Landesjugendleiter und seit Oktober 2012 als stellvertretender Vorsitzender das DAV-Landesverbandes Baden-Württemberg. Bei der Mitgliederversammlung im Jahr 2012 in Ulm wurde er als einer der sechs Stellvertreter des DAV-Landesvorsitzenden Roland Stierle gewählt, die jeweils für bestimmte Fachbereiche wie Finanzen, Bergsteigen und Naturschutz oder Alpinistik stehen. Benjamin Wilke vertritt die jdav, in der jdav-Strukturgruppe und in der Arbeitsgruppe Leistungssport sowie im Bundesjugendausschuss.

Er hat in der Heilbronner DAV-Jugendgruppe angefangen und wurde dann selbst Jugendleiter. Heute betreut der Trainer in der DAV-Kletterarena Leistungs- und Fördergruppen. In der Kletterhalle der Sektion Heilbronn ist der Maschinenbaustudent an der Hochschule Heilbronn lizensierter „Chefroutenbauer“ und damit für die Schwierigkeitsgrade der Kletterwände zuständig. 

Als einziger Vertreter des DAV war Wilke übrigens 2011 zum Empfang beim damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff anlässlich der Auszeichnung von 160 engagierten jungen Menschen in Berlin eingeladen.

 

JDAV als "Kaderschmiede"

Die JDAV gilt als „Kaderschmiede“ für ehrenamtlichen Nachwuchs. „Leute wie Jonas und Ben gibt es in jeder Sektion und in jedem Verein. Es gilt, das Talentprofil zu erkennen, zu fordern und fördern. Oft werden sie Dinge anders machen, als wir es tun würden. Sie brauchen Freiraum und zielorientierte Führung, dann bewegen sie Berge.

 

 

Ingo Nicolay (ehemaliger Vorsitzender der Sektion Heilbronn) Pressemeldung 3.2.13, DAV Sektion Heilbronn

 

 

"Ein Leben für die Felsen."

Chris Kohl

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Mich als Gast in unwirtlichen aber schönen Gegenden und Landschaften zu bewegen: Das fasziniert mich.“ So beschreibt Chris Kohl seine lebenslange Leidenschaft für Berge, Fels und Höhlen. 

"Man kann also sagen ich bin zum Ehrenamt erzogen worden."

Harald Platz

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Der gebürtige Thüringer Harald Platz ist längst ein überzeugter Allgäuer und Kemptener geworden. Von 1989 bis 2005 führte er das Allgäuer Brauhaus und war in dieser Zeit das Aushängeschild des Unternehmens. Sein persönlicher Einsatz und sein kaufmännischer Sachverstand brachten ihn 2002 auf Anhieb für die CSU in den Kemptener Stadtrat. Seit acht Jahren sitzt er im Aufsichtsrat des Allgäuer Brauhauses und ist seit sechs Jahren „oberster Kemptener Sportler“ als Präsident des Stadtverbandes der Sportvereine. 

"Ich liebe die Berge! Das treibt mich an."

Doris Krah

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In DAV-Panorama 5/13 porträtierten wir Doris Krah, Vorsitzende der DAV-Sektion Ettlingen. Lesen Sie hier den vollen Text des Interviews. 

"Das Ehrenamt gibt mir das Gefühl ..."

Markus Schrader

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Markus Schrader hat in der Sektion Weserland gleich eine ganze Palette von Aufgaben gefunden. „Wir sind eine Sektion der Alten statt der Alpen“, dachte sich Markus Schrader (43) irgendwann. Nach einem Arbeitsplatzwechsel war der Polizeibeamte 2002 in die Sektion Weserland eingetreten, und zwei Jahre später ergab sich aus den neuen Kontakten in der sektionseigenen kleinen Kletterhalle die Idee, etwas mehr zurückzugeben als nur einen finanziellen Beitrag für die Umweltschutzziele des DAV. 

Die Ehrenamts-Aufsteiger

Jonas Freihart und Benjamin Wilke

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Die beiden JDAVler Jonas Freihart und Benjamin Wilke aus der Sektion Heilbronn sind in den Gremien auf Landes- und Bundesebene aktiv und gut vernetzt. Wie sie sich engagieren und was sie "antreiben" ist hier zu lesen. 

"Es macht Freude im Einklang mit der Natur Ziele zu verwirklichen."

Manfred Neuber

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Mein Name ist Manfred Neuber. Nach 40 Jahren Polizeidienst bin ich seit Juni 2004 Pensionär. Schon gleich nach meiner Ruhestandsversetzung habe ich damit begonnen, meine Heimatsektion Mainz tatkräftig in ihrem Pitztaler hochalpinen Arbeitsgebiet zu unterstützen. Seit 2005 bin ich Hütten- und Wegewart meiner Sektion. Wir betreiben in den Ötztaler Alpen die Kaunergrathütte und das Rheinland-Pfalz-Biwak und unterhalten das beide Objekte erschließende Wegegebiet. 

"Ich kann mich für Themen einsetzen, die ..."

Erdme Küppers

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Ein mit mütterlichen Berg-Genen ausgestattetes Westfäleken, das nach Schwarzwald und Oberrhein unverhofft an die Ostsee kam und mittlerweile in der Hauptstadt zu Hause ist. Die Wanderungen zwischen West und Süd, Nord und Ost haben den Blick für ungewohnte Standpunkte und auf unterschiedlichste aber gleichsam faszinierende Landschaften freigegeben. Mit offenen Augen unterwegs sein, in der Vertikalen oder Horizontalen, zu Fuß, per Rad, mit Skates oder Ski – das weckt meine Begeisterung und motiviert für den Alltag. 

"Es ist für mich eine Freude ..."

Wolfgang Helmboldt

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Ich bin Wolfgang Helmboldt, Diplom Ingenieur und seit kurzem Rentner. In der norddeutschen Sektion Hameln, mit etwa 700 Mitgliedern, war ich vor etlichen Jahren 4 Jahre lang zweiter Vorsitzender. In dieser Zeit habe ich mich vor allem für eine eigene Geschäftsstelle engagiert und diese eingerichtet. Die Vorstandstätigkeit musste ich aus beruflichen Gründen aufgeben. Nach Eintritt in den Ruhestand vor drei Jahren habe ich dann das Amt des Vortragswartes übernommen. Ich organisiere – jeweils im Winterhalbjahr – 8 bis 10 Vorträge. Bisher wurden die Hälfte der Vorträge von auswärtigen Referenten, meist Fotografen und/oder Bergführer gehalten. Im nordwestdeutschen Sektionenverband organisieren die Vortragswarte Rundreisen der ausgewählten Referenten durch mehr als 10 Sektionen. In der Sektion Hameln fanden die Vorträge dieser „Profis“ immer weniger Zuspruch, die Konkurrenz durch vielfältige Angebote im Fernsehen ist scheinbar zu groß. Deshalb gehen wir inzwischen einen anderen Weg. Wir haben nur noch einen Profivortrag als Highlight und bestreiten die übrigen Vorträge mit Mitgliedern der Sektion. Die Veranstaltungen werden dadurch wieder besser besucht. Die Zuschauer schätzen es, wenn der Vortrag vielleicht nicht so geschliffen ist, dafür aber authentisch.   

"Gemeinsam mit Gleichgesinnten etwas gestalten."

Gerald Kratzert

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Ich bin Gerald Kratzert, verheiratet, 2 Kinder und stehe voll im Berufsleben. Von April 2008 bis 2013 war ich 1. Vorsitzender der Sektion Friedrichshafen. Die Sektion hat ca. 4.500 Mitglieder, betreibt u.a. die Friedrichshafener Hütte im Verwall und eine vereinseigene Kletterhalle in Friedrichshafen. 

"Der Austausch über die Faszination Berg und Sport ist ..."

Pfeiffer Stephan

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Ich bin mit Leib und Seele Dessauer und seit dreizehn Jahren Mitglied des Vorstandes der Bergfreunde Anhalt Dessau. In der Funktion des Schatzmeisters arbeite ich seit elf Jahren. Neben der Verwaltung der Finanzen unserer Sektion obliegt mir auch die Verwaltung unserer fast 450 Mitglieder. Ein nicht ganz unwesentlicher Teil meiner ehrenamtlichen Tätigkeit ist auch unserer Hütte in der Sächsischen Schweiz gewidmet. Dies kann ich natürlich nur unter Mithilfe einer Vielzahl von Mitstreitern stemmen. 

"Mit Gleichgesinnten etwas zu bewegen."

Leonard Blume

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Ursprünglich aus der Sektion Barmen im regnerischen aber alpenfernen Wuppertal, leite ich mittlerweile eine Jugendgruppe im südlicheren Karlsruhe. Dorthin hat es mich anlässlich meines Studiums der Physik verschlagen. Den Kontakt ins heimatliche NRW halte ich unter anderem, indem ich der JDAV dort den Finanzkram verwalte und in der Landesjugendleitung versuche so viel Jugendarbeit wie möglich zu machen. Außerdem absolviere ich momentan eine Ausbildung zum Fachübungsleiter Alpinklettern, um bald in Baden-Württemberg Jugendleiter ausbilden zu können. 

"... sich Ziele zu stecken und zu verwirklichen."

Fabienne Kleinknecht

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"Wenn ich mitreden will, ..."

Barbara Ernst

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Mein Name ist Barbara Ernst, ich bin verheiratet, habe 3 Kinder und bin seit 1964 Mitglied im DAV. Ich fahre gerne Ski, Langlauf im Harz und Abfahrt in den Alpen, gerne bin ich mit dem Tourenrad unterwegs oder ich wandere in den Mittelgebirgen genauso gerne wie in den Alpen. Seit 2008 bin ich Vorsitzende des Landesverbandes Nord. Seit ich im DAV bin, war ich Mitglied in einer Jugendgruppe, Jugendgruppenleiterin, Jugendreferentin bis ca. 1980, Mitglied in der Klettergruppe, ich habe 1991 die erste Familiengruppe in Hannover gegründet und viele Jahre geleitet, zwischen 2004 und 2008 war ich stellv. Vorsitzende des ehemaligen Niedersächsischen Landesverbandes für Bergsteigen im DAV e. V..