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Fotostrecke: Wiederbelebung nach Verschüttung

Unterkühlung am Berg

Vermeiden - erkennen - behandeln

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Am Berg frieren – das passiert gerade in der kalten Jahreszeit sehr schnell. Die Gefahr wird dabei häufig unterschätzt, und der Grat zwischen einer leichten Unterkühlung und einem medizinischen Notfall ist schmal.

So geht das: Sondieren und Ausgraben von Verschütteten

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Bei der Rettung von Lawinenverschütteten denkt man vor allem an die Suche mit dem LVS-Gerät. Mindestens genau so wichtig ist der zweite Teil der Rettung: das Sondieren des Liegepunktes und das schnelle Ausgraben. Die Zeit läuft gegen uns: Nach 15 Minuten ohne frische Luft sinken die Überlebenschancen von Lawinenverschütteten drastisch. Schaffen wir die Suche mit dem LVS-Gerät in fünf Minuten, bleiben also noch maximal zehn für die nächsten Schritte: mit der Sonde den exakten Liegepunkt feststellen – durch den harten Lawinenschnee zum Verschütteten hingraben – Atemwege freilegen. Schnell, effizient und geordnet müssen deshalb auch diese Aufgaben ablaufen. 

Lawinennotfall

Notfallmanagement und -ausrüstung

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Selbst mit ausgeklügeltstem Risikomanagement lässt sich das Lawinenrisiko nicht völlig ausschließen. Deshalb ist es sinnvoll, für den Notfall vorzubeugen.