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05.11.2021, 14:00 Uhr
Online-Konferenz auf Zoom

Hirtinnen in den Alpen

Online-Konferenz zum Hirtenwesen

Wie ist es, einen ganzen Sommer mit der eigenen Herde in den Bergen zu verbringen? Warum ist es für Gesellschaft und Natur so wichtig, das Hirtenwesen, wie es seit Hunderten von Jahren in ganz Europa praktiziert wird, wiederzubeleben? Und schließlich: wie hat sich der Beruf in den letzten Jahrzehnten verändert und was wird die Zukunft bringen?

Diese und viele weitere Fragen werden während der Konferenz „Hirtinnen in den Alpen – Einblicke in das Hirtenwesen“ am Freitag, 5. November 2021 beantwortet. Vier Hirtinnen aus Deutschland, Österreich und Italien geben dazu Einblicke in ihren Beruf.

 

Über das Hirtenwesen

Die aktive Behirtung mit Hirtin oder Hirte und Hund ist wohl eine der ältesten Formen der Landwirtschaft. Sie hat jedoch in den letzten Jahrzehnten im deutschsprachigen (Alpen-)Raum allmählich an Bedeutung verloren. 

 

Inzwischen wird sie wieder schrittweise ins Rampenlicht gerückt. Denn die Behirtung stellt einerseits eine Form von Herdenschutz dar; gleichzeitig bringt sie zahlreiche Vorteile sowohl für die Nutztiere als auch für die biologische Vielfalt der Almen. So zeugt die Arbeit der Hirtinnen und Hirten von einer engen Verbundenheit mit den eigenen Tieren und auch von einem weiten Blick auf das gesamte Ökosystem.

 

Weitere Informationen

Termin: Freitag, 5. November 2021

Uhrzeit: 14:00 – 18:00 Uhr

Ort: Online-Konferenz auf Zoom

 

Die Konferenz findet als Online-Format mit Simultanübersetzung (Deutsch / Italienisch / Englisch) statt. Das Format ist kostenlos und offen für alle Interessierten; eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

 

Weitere Informationen zum Programm und den Referentinnen sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, gibt’s auf der Website des Veranstalters, dem EU-finanzierten Projekt LIFEstockProtect: Herdenschutz Österreich, Bayern und Südtirol.