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Umbau des Alpinen Museums

06.02.2022, 14:28 Uhr

Das Alpine Museum des Deutschen Alpenvereins wird bis 2023 umgebaut zu einem modernen, offenen, barrierefreien Haus mit Ausstellungsräumen, Bibliothek, Archiv, Gastronomie und Veranstaltungsräumen. 

 

Das Bauprojekt wird auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene öffentlich gefördert. Informationen zur Förderung und zur Geschichte des Hauses finden Sie auf diesen Seiten.

 

Einen Einblick in die geplanten Umbaumaßnahmen gibt unsere Bauzaunausstellung live vor dem Alpinen Museum und hier digital:

Umbauplanungen Alpines Museum (1) [9,10 MB] .

 

Aktuelle Informationen zum Baufortschritt finden Sie in unserem Bautagebuch

 

 

Bautagebuch

Umbau des Alpinen Museums

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Wie ist der aktuelle Stand der Baumaßnahmen auf der Praterinsel? Wie geht es voran? Was wurde bisher geschafft, was sind die kommenden Herausforderungen? Mitarbeiter*innen des Alpinen Museums berichten von der Baustelle.

Alpines Museum in München wird grundlegend umgebaut

Presseinformation 28. April

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Moderner, offener, barrierefreier – das Alpine Museum des Deutschen Alpenvereins wird umgebaut. Derzeit ziehen die Bibliotheksbestände, das Archiv, die Sachgut-, Grafik- und Kunstsammlung in ein externes Depot um, bis voraussichtlich Sommer 2023 bleibt das Haus geschlossen. Möglich geworden ist das Projekt dank der Unterstützung durch den Bund, das Land Bayern, die Stadt München sowie die Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern.

Großzügige Förderung der Ernst von Siemens Kunststiftung

Umbau des Alpinen Museums

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Großzügiges Weihnachtsgeschenk in Form umfangreicher Restaurierung Der Rahmen weist an mehreren Stellen massive Beschädigungen auf und hätte so nicht mehr verwendet werden können. Da das Gemälde eine Einheit mit dem Rahmen bildet, ist die Restaurierung von großer Bedeutung. 

"Ein Platz für alle Generationen"

Ein Interview mit MdB Dr. Wolfgang Stefinger

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4,9 Millionen Euro trägt der Bund zum Umbau des Alpinen Museums in München bei. Dr. Wolfgang Stefinger, Bundestagsabgeordneter, hat sich für diese Förderung eingesetzt. Ein Gespräch über Begegnungsorte, Überzeugungsarbeit und Vorfreude.

Digitales Gästebuch

Wir freuen uns über Ihre Nachricht.

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  Hier finden Sie die Kommentare, die Sie uns zum Museumsumbau geschrieben haben. Die Einträge aktualisieren wir regelmäßig.   Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Kommentar (Email an: alpines.museum@alpenverein.de/Stichwort: Museumsumbau).     Liegestühle Gute Gastronomie Lange Öffnungszeiten – 7 Tage-Woche Strandbar Klettermöglichkeiten – Slack-Line über die Isar "Kleinere Fenster - im historischen Grundgerüst wirken die proportional zu groß" "Liz und Ludwig gefällt es sehr. Größere Fenster = viel Licht. Gut wäre ein Springbrunnen im Garten!" "Sportgeräte!! Zum Beispiel eine Klimmzugstange, ein Barren, weicher Boden (z.B. Tartan oder Rasen) und Blumen für die Bienen" "Kletterfelsen bitte stehen lassen!" "Trampolin (im Boden versenkt)" "Warum nutzt man nicht die Chance und stellt den Bauzustand von 1908 wieder her? Mit den schönen Kupferhauben und der Rustizierung und dem Bauschmuck/Ornament." "Das Innere erinnert an Klinikaufenthalt! Schaut greißlig aus!!" "Man darf auch mal was Neues bauen und nicht immer nur das Alte von 1908 bewahren!" "Ein Raum für Poesie wäre willkommen" "Blumen, Brunnen" "Seilbahn bauen wäre cool" "Außenbereich vom Café mit Liegestühlen unbedingt erhalten" "Der Garten hatte seinen ganz eigenen Zauber. Der scheint nun verloren." "Klimakapsel" "3-D-Kino" "Alpenmodell" "Keinen Zaun, besonders zur Isar hin" "Freier Eintritt" "Geschichte zur Flößerei sichtbar machen, Praterinsel war einst Europas größter Floßhafen" "ein gutes, bequemes WC-Häuschen" "Bau aus recyceltem Material" "Barrierefreier Zugang" "Kein Kaffee im Pappbecher" "Müll vermeiden" "Liegestühle zum Selbstaufstellen"   Vielen Dank all unseren "digitalen Gästen"! Ihr Museumsteam         

Interview Michael Feil

Architekt erklärt Umbaupläne

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Herr Feil, der Startschuss ist gefallen, das Alpine Museum wird umfassend umgebaut. Feil Architekten ist das ideengebende und ausführende Architekturbüro. Stellen Sie sich doch kurz vor: Wer steht hinter dem Entwurf? Wie kamen der Deutsche Alpenverein bzw. das Alpine Museum und Feil Architekten zusammen? Mein Name ist Michael Feil, ich bin Gründer des Architekturbüros Feil Architekten mit Sitz in Regensburg. Einer unserer Schwerpunkte ist der Bereich „Erhalt und Sanierung von Sakralbauten“. Durch unsere dortige Zusammenarbeit mit dem Künstlerpaar Lutzenberger hörten wir 2016 von dem Ideenwettbewerb des Deutschen Alpenvereins und durften glücklicherweise teilnehmen.   Erläutern Sie doch zu Beginn die Aufgabenstellung. Der Deutsche Alpenverein versteht das Alpine Museum mit Archiv und Bibliothek als das kulturelle Zentrum des DAV. Ein erweiterter Sonderausstellungsbereich sowie eine neu konzipierte Basisausstellung sollen das Haus für DAV-Mitglieder und die breite Öffentlichkeit zum Forum für alpine Themen in Deutschland machen. So sah die Aufgabenstellung des Ideenwettbewerbs vor, das Alpine Museum mit seinen einzelnen Funktionseinheiten wie Ausstellungsflächen, Bibliothek oder Veranstaltungsbereich noch stärker zum Begegnungsort mit hoher Aufenthaltsqualität werden zu lassen. Zentraler Wunsch war von Beginn an eine bessere Sichtbarkeit und Präsenz im Stadtbild. Die Besonderheit des Ortes, die Lage des Hauses zwischen Stadt und Naturraum, zwischen Land und Wasser, ist das Charakteristikum des Alpinen Museums und ist auch für uns ein besonderer Reiz dieser Aufgabe. 

Eure Wünsche ans Alpine Museum

Wir verabschieden uns für die Zeit des Umbaus

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Gesammelte Kommentare von Freund*innen, Besucher*innen, Unterstützer*innen und anderen Weggefährt*innen des Alpinen Museums in München. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen nach unserem großen Umbau. Wir sind gespannt und Ihr/Sie dürft es auch sein. body.desktop .article .text .cmswysiwyg .embed-responsive, body.desktop #museumiframe{ height: 3300px !important; } body.tablet .article .text .cmswysiwyg .embed-responsive, body.tablet #museumiframe { height: 4800px !important; } body.mobile .article .text .cmswysiwyg .embed-responsive, body.mobile #museumiframe { height: 9300px !important; }  

Umfangreiche Förderung des Umbaus

des Alpinen Museums in München

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  Im Jahr 2019 wurde die erste große Hürde für den Umbau und die Modernisierung des Alpinen Museums auf der Praterinsel in München genommen: der Bund hat die Baumaßnahme mit 4,9 Mio. Euro bezuschusst. Die Entscheidung für die außerordentliche Förderung fiel in einer Sitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags. Dr. Wolfgang Stefinger, Bundestagsabgeordneter für die Innenstadt und den Münchner Osten spielte hierbei eine maßgebliche Rolle. „Das Alpine Museum stellt einen Begegnungsort für Alpen- und Bergbegeisterte dar und beherbergt die einzige deutsche – und die weltweit größte – Alpenbibliothek“, so Stefinger. Der Münchner Bundestagsabgeordnete warb von Anfang an für die Unterstützung durch den Bund und überzeugte seine Fraktionskollegen aus dem Haushaltsausschuss von der Förderwürdigkeit des Modernisierungsprojektes.