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Dauerausstellung des Alpinen Museums

Die Dauerausstellung im Alpinen Museum wird momentan überarbeitet, ist jedoch ab Freitag, 13. April 2018, 13 Uhr nochmals in ihrer jetzigen Forum ein Jahr lang zu sehen. Als sie 1996 eröffnet wurde, war sie bahnbrechend für die Darstellung des Alpinismus in Deutschland. Nach nunmehr zwei Jahrzehnten dürfen wir Ihnen ab April 2019 eine Neukonzeption vorstellen. Die Arbeiten dazu laufen auch Hochtouren. 

 

Im Museumsgarten finden Sie allerdings bereits jetzt Teile der neuen Dauerausstellung.

 

Zum einen die originale Ur-Hütte der Höllentalangerhütte und zum anderen das sogenannte Grathütterl, die Biwakschachtel vom Jubiläumsgrat an der Zugspitze.

 

"Ur-Hölle" findet auf der Praterinsel neue Heimat

Wiederaufbau der Höllentalangerhütte

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Über 120 Jahre, nachdem die Höllentalangerhütte eingeweiht wurde, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet. Der Startschuss ist gefallen: Über 120 Jahre nachdem die Sektion München des Deutschen Alpenvereins in fast 1400 Meter Höhe auf dem Höllentalanger die Eröffnung der ersten Höllentalangerhütte feierte, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet. Seit Anfang Juni können Interessierte im Garten des Hauses des Alpinismus auf der Praterinsel live miterleben, wie das Team um den Zimmerer Vinzenz Bachmann ein Stück Berggeschichte mitten in München wieder zum Leben erweckt.    „Zum ersten Mal in der Geschichte des Alpenvereins wurde mit der Höllentalangerhütte eine Alpenvereinshütte komplett abgerissen und wieder neu aufgebaut“, sagt Friederike Kaiser, Geschäftsbereichsleitern Kultur beim Deutschen Alpenverein. „Wir sind sehr glücklich, dass der Urkern der Hölle bei uns auf der Praterinsel eine zweite Heimat findet.“ Möglich gemacht wurde die neue Attraktion des Alpinen Museums dank der großzügigen finanziellen wie fachlichen Unterstützung der DAV-Sektion München, der Versicherungskammer Bayern sowie des Freistaates Bayern und des Bezirks Oberbayern.