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Individuell und nahezu endlos - Die Verwall-Runde

12.10.2018, 15:36 Uhr


2006 wurde die Initiative „Verwall-Runde“ bei der DAV-Hauptversammlung in Berchtesgaden mit dem Ziel ins Leben gerufen, das Verwall-Gebirge zwischen Lechtaler Alpen im Norden und Silvretta im Süden bekannter zu machen.

 

Heute spricht man bei den beteiligten neun Sektionen Kiel, Hamburg und Niederelbe, Darmstadt, Heilbronn, Reutlingen, Konstanz, Friedrichshafen, Worms und Innsbruck mit insgesamt über 50000 Mitgliedern sowie acht bewirtschafteten und zwei Selbstversorger-Hütten davon, dass auf der einen oder anderen Hütte vier von zehn Gästen wegen der „Verwall-Runde“ kommen.

 

Die „Klassische Verwall-Runde“ mit Start in St. Christoph führt in acht Tagen vom Arlbergpass über die Kaltenberghütte, Konstanzer Hütte, Neue Heilbronner Hütte, Friedrichshafener Hütte, Darmstädter Hütte zur NiedereIbehütte und über die Edmund-Graf-Hütte ins Tal nach Pettneu. Eine andere Runde erfasst auch die Wormser Hütte. Viele Hütten in der Verwall-Gruppe sind mit Qualitätssiegeln des Alpenvereins wie „Mit Kindern auf Hütten“, „So schmecken die Berge“ oder dem Umweltgütesiegel ausgezeichnet.

 

Auf der Tour gibt es zahlreiche weitere Weg und Gipfel zu erklimmen, so kann man die Haupttour ganz individuell gestalten oder siche eine nahezu endlose Mehrtagetour planen.

 

Am vergangenen Wochenende trafen sich die wichtigsten Vertreter und Beteiligten der Verwall-Runde und diskutierten über Weiterentwicklungen, Ideen und Ziele.

 

Weitere Infos zur Tour gibt es hier:

www.verwall.de