logo-dav-116x55px

Drei Generationen Frauen im Dienst des Alpenvereins

Der DAV ist seit seiner Gründung 1869 ein Verein, der grundsätzlich Frauen wie Männern offensteht. Er war jahrzehntelang männlich geprägt und geführt, obwohl Frauen von Beginn an ebenfalls in den Bergen unterwegs waren. Das nachfolgende Interview ist ein Auszug aus dem Jubiläumsbuch „Die Berge und wir. 150 Jahre Deutscher Alpenverein“. In diesem finden Sie nicht nur das komplette Interview zum Nachlesen, sondern auch viele weitere spannende Aufsätze rund um den DAV! (Weitere Infos am Seitenende)

 

Wie sieht es heute aus – am Berg, in den Sektionen und den Gremien? 150 Jahre DAV sind ein guter Grund, über das gleichberechtigte Miteinander zu sprechen.

 

Im Dezember 2018 traf Christine Frühholz (CF) aus der DAV-Panorama Redaktion drei Frauen, die nicht nur die Berge lieben, sondern auch hohe Ämter im Verein übernommen haben: Lotte Pichler, Ulrike Seifert und Sunnyi Mews.

 

Lotte Pichler (LP) (Jahrgang 1933, gelernte Buchhändlerin) ist Mitglied der Sektion Leitzachtal und Fachübungsleiterin für Skihochtouren. Ihr ehrenamtliches Wirken beim DAV begann sie als Leiterin der Jungmannschaft (1958-1974) sowie Mitglied im Jugendausschuss und Bundesjugendleiterin (1975-1980). Im Zeitraum 1993 bis 1999 war sie Beauftragte für Familienarbeit im DAV und damit auch Mitglied im damaligen Verwaltungsausschuss – allerdings noch ohne Stimmrecht – und später dann Mitglied im Verbandsrat (2003-2005). Lotte Pichler wurde mit dem Ernst Enzensperger Preis des Deutschen Jugendherbergswerks (1994) und mit der Bayerischen Umweltmedaille (2001) ausgezeichnet.

 

Ulrike Seifert (US) (Jahrgang 1956, gelernte Erzieherin) ist Mitglied in der Sektion Kaufbeuren-Gablonz und Fachübungsleiterin für Skihochtouren. Ihr ehrenamtliches Wirken beim DAV begann sie als Jugendleiterin (1974-1986). Ulrike Seifert ist seit 1991 Mitglied im Bundeslehrteam Familienbergsteigen; von 1999 bis 2008 war sie Mitglied im Verbandrat; von 2003 bis 2008 Leiterin der Projektgruppe „Frauen im DAV“ und von 2005 bis 2008 Mitglied der DAV-Projektgruppe „Gender Mainstreaming“. Seit 2015 ist sie Mitglied im Präsidialausschuss Bergsport. Ulrike Seifert wurde für ihre Dienste im Bereich der Chancengleichheit und Familienpolitik im DAV mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet (2009).

 

Sunnyi Mews (SM) (Jahrgang 1992, Psychologin) ist Mitglied in der Sektion Duisburg und seit 2009 als Jugendleiterin tätig. Im Zeitraum 2013 bis 2015 war sie Mitglied der JDAV-Strukturgruppe. Sunnyi Mews wurde 2015 zur stellvertretenden JDAV-Bundesjugendleiterin gewählt und ist seit November 2016 JDAV-Bundesjugendleiterin und DAV-Vizepräsidentin.

 

CF — Mitglieder konnten Frauen im DAV von Anfang an werden, doch bis 1960 gab es für verheiratete Frauen die sogenannte Ehefrauenmarke – eine günstigere Variante zur Vollmitgliedschaft. Damit konnten Frauen mit Ermäßigung auf den Hütten übernachten, in den Sektionen hatten sie allerdings keine Stimme.

 

LP — Ich bin nach zwei anderen Sektionen in der Sektion Leitzachtal Mitglied geworden – eine sehr junge Sektion, 1950 gegründet. Und es gab dort keine Juristen, die ständig mit der Satzung unterm Arm herumgelaufen sind. Das war bei uns nie ein Thema.

 

US — Wobei es schon Sektionen gab, die lange keine Frauen aufgenommen haben, etwa die Sektion Bayerland oder die Sektion Berggeist. Bei letzterer konnten Frauen erst ab 1996 Mitglied werden – auch auf einen gewissen Druck aus der DAV-Satzung heraus. Man musste bei diesen Sektionen auch seine Tourenbücher vorlegen, um zu zeigen, welche Leistungen man erreicht hat.

 

LP (lacht) — Ich hab dem damaligen Vorsitzenden der Sektion Bayerland immer „gedroht“, einen Antrag zu stellen – unter Vorlage meiner Tourenliste, die ja stattlich war. Das hab ich natürlich nicht gemacht, aber angesprochen hat man die entsprechenden Sektionen schon darauf.

 

SM — Es gibt ja durchaus auch heute noch Sektionen, in denen das ein Thema ist. Ich weiß von einer Sektion, die letztes Jahr auf ihrem jährlichen Ehrungsabend zum ersten Mal auch Frauen dabeihatte – nachdem die Jugend sich dagegen aufgelehnt hatte.

 

US — Also das kann ich nicht verstehen. Nach der ersten Leitbilddiskussion war uns in der Frauenprojektgruppe des DAV bewusst, dass es sicher sinnvoll ist, das Thema in der Satzung zu verankern. 2001 wurde der Passus „Der DAV achtet auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern“ in das Leitbild aufgenommen. Im Strukturkonzept 2002 wurde das dann konkretisiert mit Maßnahmen, um »mehr Frauen für Führungsaufgaben zu gewinnen«. In der Satzung findet sich der Satz bis heute. Das ist die eigentliche Grundlage und daran sollten sich alle Sektionen halten.

 

CF — Auch am Berg wurden Frauen wegen vermeintlicher Schwächen durchaus mal ausgebremst.

 

LP — Bei meiner Ausbildung zur Skihochtourenführerin kam die Frage von den Kursteilnehmern auf: „Hat denn überhaupt schon mal ein Mädchen diesen Kurs gemacht?“ Die Antwort war: „Ja, die Irmgard Dobler, aber die musste die Prüfung wiederholen.“ Ich kannte sie persönlich, das war eine super Bergsteigerin. Man hat sie durchfallen lassen, das war so. Und mir wurde gleich am ersten Tag unterbreitet: „Mach dich auf was gefasst!“ Es war dann nicht ganz einfach. Der Prüfer hatte festgestellt: Mädchen sind in Orientierung besonders schlecht. Also musste ich eine Marschtabelle für die Führungstour am nächsten Tag erstellen. Und natürlich musste ich als Erste vom Gipfel abfahren und die Gruppe runterbringen. Hinein ins Weiß-Grau, wo auch die Aufstiegsspuren nicht mehr sichtbar waren.

 

US — Ich habe die Skihochtourenausbildung 1969/70 gemacht, da gab es das nicht mehr, da waren es aber auch schon mehr Kursteilnehmerinnen.

 

LP (lacht) — Wahrscheinlich hätte ich auch keine Probleme gehabt, wenn ich nicht so frech gewesen wäre. Das hat einer der Bergführer schlecht vertragen.

 

CF — Frech sein oder auch aufstehen und seine Meinung sagen: Das kann auch weiterbringen, richtig?

 

SM — 2013 war ich als Jugendleiterin auf dem Bundesjugendleitertag in Köln. Großes Thema war die von der JDAV geforderte Nichtbewerbung von München als Olympiastadt – der DAV hingegen befürwortete damals die Bewerbung [unter Berücksichtigung festgelegter, auch naturschutzfachlicher Aspekte, Anm. d. Red.]. Der Präsident war da und hat gesagt, das könne die Jugend doch so nicht machen. Ich habe mich gefragt: Warum eigentlich nicht? Und bin aufgestanden und habe gesagt: „Ich finde, wir können dazu stehen und sagen, wir wollen das nicht.“ Wegen dieser Äußerung wurde ich relativ schnell angesprochen, ob ich nicht Mitglied in der Strukturgruppe werden wolle. Dann, vor dem Bundesjugendleitertag 2015, wurde ich gefragt, ob ich stellvertretende Bundesjugendleiterin werden wolle – und wurde gewählt. Auf der Hauptversammlung 2016 wurde ich dann zur DAV-Vizepräsidentin gewählt – mit 24 Jahren.

 

CF — Wie ist das, als junge Frau auf dem Podium dieser großen Veranstaltung zu sitzen? Zu Lotte Pichlers Zeiten als Bundesjugendleiterin hieß es noch „500 Delegierte und eine Frau“. Mit Melanie Grimm und Burgi Beste gibt es mittlerweile ja drei Frauen im Präsidium.

 

SM — Da hat sich schon etwas geändert, aber in meiner Wahrnehmung tatsächlich erst in den letzten drei Jahren. Meine erste Hauptversammlung war 2015 in Hamburg – die nahm ich noch eher als Altherrenversammlung wahr. Und ich war über die Diskussionen etwas verwundert: Da ging es um die Erhöhung des Verbandsbeitrags, da wurde dann irgendwie über 50 Cent gestritten. Als JDAV haben wir vorgerechnet, wie viel Wein und Bier am Abend vorher getrunken worden war und dass ein Verzicht aufs Bier die 50 Cent locker finanziert hätte. Das kam natürlich nicht gut an … Dieses Jahr in Bielefeld war da schon ganz anders. Das Thema Digitalisierung war sehr präsent, und die Projektgruppe – obwohl man ja meinen könnte, es sei ein typisch männliches Thema – ist ziemlich durchmischt. Es gab viel Austausch unter den Frauen. Ich glaube auch, dass es tatsächlich etwas ausmacht, dass der Verein drei Vizepräsidentinnen hat.

 

CF — Frau Pichler, über Sie wurde geschrieben: „Bleibende Wirkung ihrer Arbeit ist die Überwindung des elitären Leistungsideals“. Hat es dafür möglicherweise eine Frau gebraucht, die das anspricht?

 

LP — Nein, das war erklärtes Ziel des damaligen Jugendausschusses: weg von dem Leistungsstreben, Spitzenbergsteiger erziehen zu wollen. Der Ausschuss war bis auf zwei Frauen männlich besetzt.

 

SM — Ich fände es auch schade, wenn man das dadurch begründen könnte. Dann schwingt immer so ein bisschen mit: Ach ja, die Frauen wollen keine Leistung.

 

CF — Noch ein Zitat von Lotte Pichler: „Ich kann nicht immer nur an die Männer ›hinbenzen‹ und sagen, 'macht Platz!‹, sondern ich muss auch die Leistung bringen.“

 

LP — Heute würde ich das nicht mehr so locker vom Hocker formulieren. Wir sind in der Frage der Gleichstellung von Männern und Frauen leider nicht sehr weit gekommen, trotz Bundeskanzlerin, trotz diesem und jenem. Ich muss aber auch sagen, eine rein feministische Grundhaltung war für mich nicht nötig. Die habe ich nicht gebraucht, weil ich in meiner Erziehung privilegiert war. Meine Eltern haben schlicht vergessen mir beizubringen, dass Männer immer alles besser können. Mir wurde auch nie gesagt, dass Mädchen nicht raufen oder nicht auf Bäume steigen. Ich bin immer bestärkt worden, das alles so zu machen.

 

SM — Ich bin genauso groß geworden. Ich war Ronja Räubertochter, ich habe immer draußen gespielt. Bei mir gab es das Thema nicht, ich bin auch total unbedarft in das Amt als Bundesjugendleiterin und Vizepräsidentin gegangen. Und dann hieß es: „So, jetzt reden wir über Quoten!“ Da gibt es immer Frauen, die sagen: „Wenn Frauen gefördert werden, ist die Leistung nicht mehr so viel wert.“ Mir ist dann klar geworden: Doch, da braucht es schon noch eine gewisse Unterstützung für Frauen. Weil unsere Gesellschaft so funktioniert, dass Mädchen von Anfang lernen: Du musst dich sorgen und du musst dich kümmern. So werden Mädchen großgezogen.

 

CF — Kann es sein, dass gesellschaftliche Rollenbilder wieder stärker in die Gesellschaft zurückkehren? Ist das beispielsweise in der Familienarbeit des DAV feststellbar?

 

US — Dass man zuordnet, wer Rosa oder wer Himmelblau trägt, das hat total zugenommen. Und es wird zugeschrieben, wer was zu tun hat. Der Konsum, die Wirtschaft, das hat natürlich einen großen Einfluss, weil viel Geld damit verdient wird. Dagegen anzukommen, ist schwierig. Da müsste man an vielen Stellschrauben in der Gesellschaft früher drehen. Wer macht heute noch parteiliche Mädchenarbeit? Findet das in der JDAV statt? Und welche Räume gibt es denn eigentlich noch, um als Ronja Räubertochter aufzuwachsen? Ich selbst hatte die Freiheit und die Unterstützung vonseiten der Eltern: Mir wurde von vornherein Verantwortung übertragen – und gesagt: „Du kannst es!“ Ich bezeichne mich schon als Feministin. Ich möchte, dass andere Mädchen und Frauen auch in Freiheit und gleichberechtigt und selbstbestimmt ihr Leben gestalten können.

 

CF — Frauen im DAV – ist der Verein auf einem guten Weg? Und braucht es eine explizite Frauenförderung? US — Die Quote ist einfach eine feste Regel. Und ohne Änderung der Regeln und Strukturen kann man nichts bewirken. Aber man braucht auch Räume, in denen solche Regeln und Strukturen diskutiert werden, in denen man sich mit anderen austauscht. Da hätte dem DAV eine Weiterführung der Projektgruppe Frauen, die es von 2003 bis 2009 gab, schon gutgetan. Die Frauenförderung ist stattdessen in der Kommission Ehrenamt aufgegangen. Aus meiner Sicht ein großer strategischer Fehler, denn damit sind viele Strukturen und Netzwerke zusammengefallen, die wir Frauen in der Projektgruppe aufgebaut hatten.

 

LP — Das wäre meiner Meinung eine Aufgabe für die Jugend und auch für das Familienbergsteigen in den Sektionen, daran zu arbeiten. Wenn Frauen erst einmal erwachsen sind, haben sie gewisse Dinge schon verinnerlicht, gewisse Haltungen angenommen, die nicht so schnell abzulegen sind. Ich habe Kolleginnen erlebt – zum Beispiel in politischen Gremien –, die gesagt haben: „Ich traue mich nicht, etwas zu sagen, da sind so viele Männer da.“ Ich hab dann geantwortet: „Spinnst du?“ Aber es ist so. Diese Schwelle ist für Frauen schwer zu überschreiten.

 

SM — Bei uns in der JDAV ist „Gender“ ein ziemlich großes Thema. Wir hatten eine Projektgruppe zum Thema Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit und haben das Thema letztes Jahr weg von der Querschnittsaufgabe wieder als eigenes Bildungsziel aufgenommen. Es geht mittlerweile auch viel um geschlechtliche Vielfalt und nicht mehr nur um Mann und Frau. Und es gibt die Vorgabe, dass bei jedem Kurs die Leitung paritätisch besetzt sein soll. Das zieht sich bei uns bis in die Bundesjugendleitung durch, die eine paritätische Doppelspitze bildet. Wir sind also grundsätzlich sehr teamorientiert unterwegs.

 

CF — 43 Prozent der Mitglieder sind weiblich, bei den Sektionsvorsitzenden sind es nur 9 Prozent. Und es gibt offensichtliche „klassische“ Frauenämter wie Familiengruppenleiterin mit über 50 Prozent oder Schriftführerin mit 50 Prozent. Bei den Jugendreferentinnen sind es immerhin noch knapp 30 Prozent. Wichtige Basisarbeit, aber weniger öffentlich präsent als der Vorsitz oder auch weniger spektakulär als eine Ausbildung im hochalpinen Bereich. Typisch Frau?

 

LP — Als ich 1975 Bundesjugendleiterin geworden bin, dachte ich: Mensch, endlich in der hundertjährigen Geschichte des DAV gibt es eine Frau in den Führungsebenen. Das muss ja einen Schub geben für die Frauen. Nichts. Ich sage ja: Bundeskanzlerin und Physikerin. Anstatt sich zu sagen: „Was die kann, kann ich auch“, interessieren sich Mädchen weniger für naturwissenschaftliche und technische Berufe. Warum? Weil sie gesagt bekommen, dass sie dafür keine Begabung haben. Und dass es sich um eine Ausnahmeerscheinung handelt, falls die Begabung offensichtlich ist. Ein ausgesprochener Schmarrn!

 

US — Man muss sich einfach die gesellschaftlichen Strukturen anschauen. Das Führungsmodell ist immer noch männlich. Und es fehlen Vorbilder. Umgekehrt haben wir fast 50 Prozent männliche Familiengruppenleiter. Das ist das Schöne am Familienbergsteigen, da erlebt man wirklich ganz viele junge Väter, die ihre Kinder betreuen, die Windeln wechseln, Lieder singen. Frauen und Männer teilen sich das ganz selbstverständlich auf. Wenn das im Alltag auch so ist wie in den Kursen, dann ist das sehr gut.

 

SM — Eine Jugendreferentin ist immerhin Teil des geschäftsführenden Vorstands, und sich ins Vereinsregister eintragen zu lassen, das heißt auch etwas. Das ist schon eine Führungsposition. Aber es ist leider nicht anders als in anderen Führungspositionen: Für Frauen ist es nach wie vor schwieriger – und es ist auch schwieriger, diese Führungsposition anzunehmen.

 

CF — Was kann Frauen weiterbringen? Am Berg, in der Vereinsarbeit, im Leben?

 

US — Frauen müssen selbst gestalten. Sie dürfen nicht in die zweite Reihe zurück und sagen: „Lass das mal die anderen machen!“ Das ist manchmal ein steiniger Weg, aber man muss neugierig sein, etwas ausprobieren. Und es sollten auch die anderen Frauen in den Blick genommen werden, um sich solidarisch mit ihnen für Frauenbelange einzusetzen.

 

SM — Traut euch! Und macht euch frei von dieser Frage, ob ihr das könnt oder nicht. Ich glaube, Frauen stellen sich diese Frage häufiger als Männer. Es wäre viel wert, diese Zwischenfrage auszulassen und einfach aufzustehen für die eigenen inhaltlichen Belange und Ziele.

 

LP — Die eigenen Ziele verfolgen. Genauso wie beim Bergsteigen: Schritt für Schritt, unbeirrt, aber aufmerksam, sorgsam auf das Ziel hin. Und sich auf gar keinen Fall durch männliches Überlegenheitsgehabe beirren lassen. Bei Problemen stehen Männer genauso hilflos in der Landschaft rum wie Frauen.

 

Das Interview erschien im Mai 2019 im Jubiläumsbuch „Die Berge und wir. 150 Jahre Deutscher Alpenverein“. Das Buch mit zahlreichen Aufsätzen und opulenter Bebilderung (320 Seiten) ist für 39 € (Hardcover) im Buchhandel und für 34 € (Softcover) im Alpinen Museum und DAV-Onlineshop für DAV-Mitglieder erhältlich.

Herausgeber: Deutscher Alpenverein | Verlag: Prestel Verlag | ISBN 978-3-7913-5886-4

 

Das Buch zur Jubiläumsausstellung

Mehr erfahren
Zur neuen Ausstellung "Die Berge und wir. 150 Jahre DAV" erscheint im Prestel Verlag das gleichnamige Buch mit zahlreichen Aufsätzen und opulenter Bebilderung (320 Seiten) zum Preis von € 39 im Buchhandel (Hardcover) und von € 34 im Alpinen Museum und im DAV-Onlineshop für DAV-Mitglieder (Softcover).   Das Buch für alle, die die Berge lieben! 

Geschlechterverteilung 2018

Statistik

Mehr erfahren
Seit fast 15 Jahren wird der Anteil von Frauen und Männern unter den Mitgliedern und Ehrenamtlichen im DAV statistisch ausgewertet. In beiden Bereichen setzt sich der Trend der letzten Jahre fort: Der DAV wird weiblicher! 

"Seid wild und frech und wunderbar!"

Zum Internationalen Frauentag am 8. März

Mehr erfahren
Der 8. März war der internationale Tag der Frau. Ein guter Anlass, im DAV-Jubiläumsjahr auf das gleichberechtigte Miteinander von Frauen und Männern zu blicken. Seid wild und frech und wunderbar - diesen Rat, frei nach Astrid Lindgren, gibt die Schriftstellerin Carolin Fink den Frauen am Ende des Frauenpodcasts POWERfrauen mit auf den Weg!   Wo stehen die Frauen -  im Alpinismus und im DAV?