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VAUDE

Als offizieller Ausrüstungs-Partner unterstützt VAUDE den DAV und setzt sich aktiv für einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt ein.

„The Spirit of Mountain Sports“ – unter diesem Motto steht die Produktpalette von Bergsport-Ausrüster VAUDE aus Tettnang am Bodensee. Als modernes Familienunternehmen und Europas nachhaltigster Outdoor-Ausrüster nimmt VAUDE seine Verantwortung für Mensch und Natur sehr ernst und füllt diesen Anspruch in den drei Geschäftsbereichen Mountain Sports, Bike Sports und Packs´n Bags begeistert mit Leben – damit auch die Sportlerinnen und Sportler von morgen die Natur genießen können. Seit 2012 sind der Firmenstandort Tettnang und alle dort hergestellten Produkte klimaneutral.

 

Die enge Partnerschaft zwischen VAUDE und dem DAV bewährt sich bereits seit 2002. Als offizieller Ausrüster des DAV stattet VAUDE alle acht Bundeslehrteams umfangreich aus und erhält im Gegenzug wertvolles Feedback für die Produktentwicklung.

 

 

Weitere Infos unter vaude.de.

 

Nachhaltigkeit bei Bekleidung und Ausrüstung

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Welche Aspekte kann man bei der Nutzung und dem Kauf von nachhaltiger Bekleidung und Ausrüstung im Bergsport beachten, um klima- und ressourcenschonend unterwegs zu sein? Unsere Kampagne #machseinfach klärt auf. Wer draußen in den Bergen ist, benötigt spezielle Outdoorbekleidung und Ausrüstung, egal ob bei einer Tageswanderung, einer hochalpinen Bergtour, auf dem Mountainbike oder beim Skitourengehen.   Wichtig ist es, sich darüber klar zu werden, welchen Aktivitäten man eigentlich nachgehen möchte, welche Ausrüstung dafür gebraucht wird und welche nicht unbedingt nötig ist. Diese Entscheidung wird einem natürlich nicht einfach gemacht. Ständig kommen neue Modelle von Jacken, Rucksäcken, Ski etc. auf den Markt, die suggerieren, dass sie unbedingt benötigt werden. Hier ist weniger oft mehr, und zwar mehr Nachhaltigkeit: Produkte, die gar nicht erst hergestellt werden, sind am schonendsten für Umwelt und Natur. 

Aus Alt mach Neu – Upcycling im Bergsport

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Upcycling – Was ist das eigentlich? Wie können Bergbegeisterte damit einen Beitrag zum Ressourcenschutz leisten? Die Antwort auf diese und weitere Fragen gibt euch unsere Kampagne #machseinfach. Upcycling ist heute in aller Munde, obwohl es eigentlich nichts Neues ist. Schon unsere Großeltern haben gebrauchte Dinge wieder- und weiterverwertet. So wurde beispielsweise aus alter Kleidung neue gemacht. Die Lebensdauer von Produkten zu verlängern oder Kaputtes zu reparieren, sollte immer der erste Schritt sein. Wie das geht, haben wir in unserem Artikel „Ressourcenschutz - Reparieren statt wegwerfen“ gezeigt. Denn es gilt immer: der beste Müll ist der, der gar nicht erst entsteht.   Der Begriff Upcycling kommt von den Wörtern „Up“ (nach oben) und „Recycling“ (Wiederverwerten). Dabei werden alte, nicht mehr zu gebrauchende Produkte aufgewertet und in eine neue Form gebracht. Auch wenn der Materialwert gleich bleibt, hat das neue Produkt einen größeren Wert für seinen Nutzer. Es braucht nur etwas Mut und Kreativität. 

Geht es auch ökologisch, fair und sozial?

Klimafreundlicher Konsum

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Längst ist die Frage der Nachhaltigkeit auch in der Outdoor-Branche verankert. Einerseits haben Hersteller festgestellt, dass Kunden zunehmend auf ökologische und soziale Aspekte bei der Herstellung von Outdoor-Produkten achten. Andererseits ist insbesondere der Einsatz giftiger Chemikalien (z. B. per- und polyfluorierte Chemikalien – PFC) bei der Produktion nach wie vor ein großes Streitthema. Die problematischen Stoffe können nicht abgebaut werden und sind deshalb vom Umweltbundesamt als nicht umweltverträglich eingestuft.