logo-dav-116x55px

In neun Tagen durch die Adamellogruppe

In ihrem Führer „Die schönsten Wanderungen Adamello und Presanella“, erschienen 2011 im Athesia Verlag, Bozen, haben Maria und Wolfgang Rosenwirth noch viele weitere Tourenmöglichkeiten in dem einsamen, reizvollen Urgesteinsgebirge beschrieben. Für die Leser von DAV Panorama haben sie hier die wesentlichen Informationen zur Durchquerung (beschrieben in Heft 5/13) zusammengestellt.

 

Karten

Die Kompass-Karten 94 „Edolo-Aprica“, 71 „Adamello-Presanella“ und 103 „Tre Valli Bresciane“ decken die Durchquerung vollständig ab, bessere Karten sind nur für Teilbereiche und teilweise nur vor Ort erhältlich (Tabacco 052 „Adamello Presanella“, Kompass 638 „Adamello-Val di Fumo“, „Bagolino“ von Ingenia Editori).

 

Tourismus-Info

www.bagolinoinfo.it

www.invallecamonica.it

 

 

Hütten-Adressen

Rifugio Malga Stain, privat, 0039/338/854 24 50, info@rifugiomalgastain.it

Rifugio Aviolo, CAI Edolo, 0039/0364/761 10, rifugioaviolo@virgilio.it

Rifugio Garibaldi, CAI Brescia, 0039/0364/944 36

Rifugio Tonolini, CAI Brescia, 0039/0364/711 81

Rifugio Baitone, privat, 0039/334/562 28 92

Rifugio Gnutti, CAI Brescia, 0039/0364/722 41, rifugio.gnutti@tele2.it

Rifugio Prudenzini, CAI Brescia, 0039/0364/63 45 78

Baita Adamè, CAI Cedegolo-Grevo, 0039/0364/63 01 39

Rifugio Città di Lissone; CAI Lissone, 0039/0364/63 82 96

Rifugio Maria e Franco Lomini, CAI Brescia, 0039/0364/63 43 72

Rifugio Tita Secchi, Societá Ugolino Ugolini, 0039/0365/90 30 01

Locanda Gaver (Gaver), privat, 0039/0365/993 25

Albergo Blumon Break (Gaver), privat, 0039/0365/90 49 72, info@blumonbreak.it

Al Tempo Perduto*** (Bagolino), privat, 0039/0365/991 45, info@altempoperduto.it

Al Cavallino* (Bagolino), privat, 0039/0365/991 03

 

Routenbeschreibung

1. Tag: Edolo – Rifugio Aviolo, 1930 m

Überblick: Edolo – Pozzuolo – Malga Stain – Passo di Gallinera – Rifugio Aviolo

Aufstieg: 1650 Hm

Abstieg: 400 Hm

Gesamtgehzeit: 8-9 Std.

Einkehrmöglichkeit: Rifugio Malga Stain, 1832 m

 

Wegverlauf:

Vom Bahnhof Edolo (699 m) dem Oglio entlang zum Hauptplatz. Am Municipio vorbei in die Via Guglielmo Marconi. Nach rechts zur Via Roma. An der Straßenkreuzung führt nach links ein Fußweg aufwärts, an Schule und Friedhof vorbei. Hier nach rechts, wenige Meter der Via Cinque Martiri folgen, bis schräg nach links ein Fußweg ansteigt. Über diesen, die Via Roma querend, in die Via Bortolo Vidilini. Auf dieser nach rechts zur Kirche von Mu, vom Bahnhof etwa ½ Std.

Hier wird die Via Bortolo Vidilini kleiner. Nach wenigen Minuten teilt sie sich: Rechts halten und unter einem „halben“ Haus hindurch. Dieser Straße bis ans Ortsende folgen. Das linke Teersträßchen führt über den Talbach. Unmittelbar dahinter zweigt zwischen Wegkreuz und Bach ein kleiner Pfad ab (ab hier Markierungen Sentiero 1).

Diesem entlang, über ein Sträßchen queren und bergan zum obersten Hof. Dort auf einem alten Almweg in den Wald und zu einem betonierten Sträßchen. Rechts aufwärts, nach einigen Minuten rechts in ein kleines, ebenfalls betoniertes Sträßchen und rasch zu einem Picknick-Platz, der in gerader Richtung gequert wird. Bei der anschließenden Wegkreuzung den Markierungen nach links hinauf folgen, über alte Pflasterwege mehr oder weniger steil bergan zu den Häusern der Baitella Valmazzone (1321 m). Hinter diesen auf der Forststraße flach nach links. Nach etwa 5 Minuten über das steil nach rechts ansteigende betonierte Sträßchen nach Pozzuolo (1565 m). Weiter eben nach rechts zum Picknick- und Parkplatz bei Preda, 2 ¾ Std. ab der Kirche von Mu.

Zunächst auf der Fahrstraße ein kurzes Stück ansteigen. Nach wenigen Minuten zweigt nach rechts ein asphaltiertes Sträßchen ab (Schild). Dieses überquert die Druckröhren des Wasserkraftwerks von Edolo. Gleich anschließend wird die Straße zum Mulipfad, diesem zur Malga Stain (1832 m) folgen.

Über den markierten Weg in knapp 3 Stunden zum Passo di Gallinera (2319 m) mit dem gut ausgestatteten Bivacco Valerio Festa.

Auf der anderen Seite in Kehren abwärts und durch den Talgrund in 1 Std. zum Rifugio Aviolo (1930 m).

Hinweis:

Der sehr lange Aufstieg kann um gut 3 Std. verkürzt werden, wenn man von Edolo mit dem Taxi bis zur Straßenabzweigung zur Malga Stain fährt.

 

2. Tag: Rifugio Aviolo, 1937 m – Rifugio Garibaldi, 2550 m

Überblick: Rifugio Aviolo – Passo Gole Larghe – Lago Benedetto – Rifugio Garibaldi

Aufstieg: 1500 Hm

Abstieg: 850 Hm

Gesamtgehzeit: 6-7 Std.

Einkehrmöglichkeit: nein

 

Wegverlauf:

Von der Hütte über den Weg 1 in 2 ½ Std. aufwärts in den Passo Gole Larghe (2804 m).

Auf der anderen Passseite über Blockwerk und Gletscherschliffe abwärts. Zuletzt zum Fahrweg am Ufer des Stausees Lago Benedetto (1929 m), 1 ¾ Std. vom Pass.

Über den Fahrweg nach Süden, über eine kurze Steilstufe in die Wiesenböden der Malga Lavedole (2044 m), etwa ½ Std. Weiter in Kehren zur Dammkrone des Lago Veneròcolo und zum Rifugio Garibaldi (2550 m), vom Lago Benedetto etwa 2 Std.

 

3. Tag: Rifugio Garibaldi, 2550 m – Rifugio Tonolini, 2437 m

Überblick: Rifugio Garibaldi – Passo del Lunedi – Lago Pantano d' Avio – Passo Premassone – Rifugio Tonolini

Aufstieg: 550 Hm

Abstieg: 650 Hm

Gesamtgehzeit: 4-5 Std.

Einkehrmöglichkeit: nein

 

Wegverlauf:

Von der Hütte auf dem markierten Weg 1 über die Staumauer und zum Gletschervorfeld des Vedretta del Veneròcolo. Über das flache Gletschervorfeld zu einer kleinen Rinne, die einfach in den Passo del Lunedi (2600 m) leitet. Bis hierher ca. ½ Std.

In östlicher Richtung auf teilweise undeutlichen Wegspuren in 1 Std. zum Lago Pantano d'Avio. Über die Dammkrone und auf der anderen Seite aufwärts. Zuletzt versichert über ausgesetzte Platten in den Passo Premassone (2834 m), etwa 1 ½ Std. vom See.

Auf der anderen Seite gut markiert abwärts zum Lago Premassone und weiter über ausgedehntes Blockwerk in südlicher, später westlicher Richtung zum Rifugio Tonolini, ca. 1 ½ Std. vom Pass.

 

Gipfelvariante:

Vom Passo Premassone auf Pfadspuren über den schrofigen Ostrücken in leichter Blockkletterei auf den Ostgipfel der Corni Premassone (3076 m). Ein steiler Aufschwung wird südlich umgangen. Der weglose und nicht markierte Abstecher dauert hin und zurück etwa 1 Std.

 

4. Tag: Rifugio Tonolini, 2437 m – Laghi Gelati, 2783 m – Rifugio Gnutti, 2183 m

Überblick: Rifugio Tonolini – Laghi Gelati – Passo del Gatto – Rifugio Gnutti

Aufstieg: 500 Hm

Abstieg: 750 Hm

Gesamtgehzeit: 4-5 Std. mit Abstecher zu den Laghi Gelati

Einkehrmöglichkeit: Rifugio Baitone, 2281 m

 

Wegverlauf mit Abstecher:

Zu den Seen (gute Sicht Voraussetzung): Über den Ausfluss des Lago Rotondo und aufwärts zum Lago Lungo. Weiter ansteigen zu einer beschilderten Weggabelung, ca. 1 Std. Über den rechten Weg (Nr. 50) weiter ansteigen. Sobald das Gelände flacher wird, weglos über das Blockschuttgelände nach Norden. Über Gletscherschliffe und Platten wird nach ca. ¼ Std. der höhere Lago Gelato Est (2783 m) erreicht. Nun weglos nach Süden zum Weg 50. Ab hier weiter weglos in westlicher Richtung durch das karge, aber unschwierige Felsgelände. Etwa ½ Std. nach dem östlichen See erreicht man so den westlichen See (2761 m). An seinem Ostende führen schlecht sichtbare Pfadspuren (Markierungen, Steinmänner, Nr. 49) abwärts zurück und über den Aufstiegsweg in etwa 1 Std. vom See wieder zum Rifugio Tonolini.

Weiterweg: Von der Hütte auf dem linken Abstiegsweg zum Lago Baitone, eine kurze Stelle ist versichert. Nach ½ Std. am Rifugio Baitone vorbei weiter abwärts. Über den Kriegssteig nach links in die sehr steilen Südhänge des Corno del Lago und zum Passo del Gatto (2103 m, Quelle), dem tiefsten Punkt des Weges, 1 Std. vom Rifugio Tonolini.

Auf der anderen Seite der Rinne durch steiles Gelände ansteigen (Versicherungen). Später in flachen Wiesen zum Rifugio Gnutti, ca. ½ Std. vom Passo del Gatto.

 

5. Tag: Rifugio Gnutti, 2183 m – Rifugio Prudenzini, 2235 m

Überblick: Rifugio Gnutti – Passo del Miller – Rifugio Prudenzini

Aufstieg: 650 Hm

Abstieg: 600 Hm

Gesamtgehzeit: 3 ½ - 4 ½ h

Einkehrmöglichkeit: nein

 

Wegverlauf:

Taleinwärts zum Ende des Stausees Lago Miller. Auf dem Weg 1 nach rechts. Einige sumpfige Wiesen queren, dann ansteigen und über Moränengelände, später Blockwerk aufwärts. Der in manchen Karten noch eingezeichnete Gletscher Vedretta Miller ist in den letzten Jahren abgeschmolzen, die Blöcke sind locker und der Weg ist stellenweise unangenehm. Bis zum Passo del Miller (2818 m) 2 ¼ Std.

Von der Scharte zuerst über Wiesen abwärts, dann in leichtem Auf und Ab die Südhänge der Cima Prudenzini queren (undeutlicher Weg; verblichene, alte Markierungen). Nach dem Umrunden des Südostkammes der Cima Prudenzini führt der Pfad deutlicher abwärts und wird besser sichtbar. Er ist an steilen Abschnitten neu versichert und teilweise mit Eisenbahnschwellen aufwändig erneuert. Zuletzt führt er gut ausgebaut durch die steilen Plattenfluchten des Trogtales und erreicht den Talboden kurz oberhalb der Hütte, von der Scharte ca. 1 ¾ Std.

 

Sehenswürdigkeit:

Etwa ½ Std. oberhalb der Hütte steht die Ruine des alten Rifugio Salarno. Dieser seltsame Kuppelbau war die erste Unterkunft auf der Südseite der Adamellogruppe und wurde im Ersten Weltkrieg von den Alpini als Gefängnis genutzt. In unmittelbarer Nähe sind riesige Granitblöcke als Klettergarten eingebohrt.

 

6. Tag: Rifugio Prudenzini, 2235 m – Rifugio Città di Lissone, 2005 m

Überblick: Rifugio Prudenzini – Passo di Poia – Baita Adamè - Rifugio Città di Lissone

Aufstieg: 550 Hm

Abstieg: 800 Hm

Gesamtgehzeit: 4-5 Std.

Einkehrmöglichkeit: Baita Adamè, 2127m

 

Wegverlauf:

Auf dem gut markierten Weg 1 nach rechts durch Gras und Blockwerk in 1 ¾ Std. in den Passo di Poia (2775 m) ansteigen. Unmittelbar vor dem Pass einige Versicherungen.

Auf der anderen Seite hinab. Bald teilt sich der Weg, doch schon nach wenigen Metern vereint er sich wieder. Den spärlichen Markierungen (Steinmänner, Farbflecken) und Pfadspuren folgen. Gerade hinab, der Weg wird wieder deutlicher. Bei einer steilen Rinne ist er mit Eisenbahnschwellen restauriert. Ketten leiten eine kurze Steilstufe hinab. In ca. 1 ½ Std. in den Talgrund. Nach rechts weiter zur Baita Adamè, gut ¼ Std. Über den bald breiter werdenden Weg talauswärts an der Malga Adamé vorbei in 1 Std. zum Rifugio Città di Lissone.

 

7. Tag: Rifugio Città di Lissone, 2005 m – Rifugio Maria e Franco Lomini, 2574 m

Überblick: Rifugio Città di Lissone – Passo Ignaga – Passo d' Àvolo – Passo Campo – Rifugio Maria e Franco Lomini

Aufstieg: 900 Hm

Abstieg: 300 Hm

Gesamtgehzeit: 5-6 Std.

Einkehrmöglichkeit: nein

 

Wegverlauf:

Zuerst auf breitem Weg ein kurzes Stück nach Süden, dann kurz links hinab, bald darauf steil ansteigend an einzelnen Versicherungen in die Flanke des Monte Ignaga. In leichtem Auf und Ab immer durch die Flanke, zuletzt über den Kamm zum Passo Ignaga, etwa 2 ¾ Std. Weiter zum Passo d' Àvolo. Von dort absteigen zum Wiesengelände beim Lago d' Àvolo. Weiter in 1 Std. zum Passo Campo, dabei ist eine unangenehm feuchte, aber versicherte Stelle zu bewältigen. Ab hier bequem weiter zum Passo Dernal und zum renovierten Rifugio Maria e Franco Lomini, vom Pass ca. 1 ¾ Std.

 

Gipfelvariante:

Von der Hütte kann der Monte Re di Castello (2889 m) in 2 Std. hin und zurück bestiegen werden. Der Weg ist nur teilweise markiert und bietet schrofige Passagen (I).

 

8. Tag: Rifugio Maria e Franco Lomini, 2574 m – Gaver, 1511 m

Überblick: Rifugio Maria e Franco Lomini – Passo Brescia – Passo del Termine – Locanda Gaver

Aufstieg: 350 Hm

Abstieg: 1300 Hm

Gesamtgehzeit: 5 ½ - 6 ½ Std.

Einkehrmöglichkeit: nein

 

Wegverlauf:

Auf gut markierten Pfadspuren ½ Std. durch Blockschutt aufwärts in den Passo Brescia (2718 m). Auf der anderen Seite versichert über steiles und mitunter steinschlaggefährdetes Gelände abwärts. Nach dem Schuttfeld am unteren Ende über den manchmal etwas undeutlichen Pfad nach Süden. Man quert das weitläufige Kar der Conca di Gellino und den Ostrücken des Monte Rossola. Durch das anschließende Kar erreicht man den Ostrücken des Monte Listino (ca. 2500 m), 3 Std. vom Passo Brescia.

Bei der Wegkreuzung verlässt man den Weg 1 und steigt nach links abwärts (Weg 26B und 26). An einigen auffälligen Kriegsruinen vorbei in leichtem Gefälle zum Passo del Termine (2335 m). Vom Pass auf dem nach rechts führenden, gut ausgebauten Kriegssteig talwärts. An weiteren Ruinen und Kavernen vorbei in ungefähr 1 Std. zum verfallenen Casinello di Blumone und weiter hinab in etwa 1 ½ Std. zur Locanda Gaver. Über die Straße ist es noch ¼ Std. zum Albergo BlumonBreak.

 

Hinweis:

Vom Wegkreuz zum Passo del Termine kann der Monte Listino (2764 m) in ungefähr ¾ Std. hin und zurück über seinen Ostrücken ohne Schwierigkeiten bestiegen werden.

 

9. Tag: Gaver, 1500 m – Bagolino, 720 m

Überblick: Albergo BlumonBreak – Malga Bruffione di sotto – Passo delle Cornelle – Monte Telegrafo – Monte Carena – Bagolino

Aufstieg: 800 Hm

Abstieg: 1600 Hm

Gesamtgehzeit: 6 ½ – 7 ½ Std.

Einkehrmöglichkeit: nein

 

Wegverlauf:

Vom Albergo BlumonBreak 5 Minuten über die Straße zur Bar Bruffione (mit Lebensmittelgeschäft). Gleich nach der Bar auf dem Fahrweg (beschildert, 401, 425, Sentiero Antonioli) nach links über den Bach. Dem Fahrweg folgend in 1 Std. aufwärts zur Malga Bruffione di sotto (1750 m). Unmittelbar vorher auf undeutlichen Spuren zur Brücke queren und zu einer Wegkreuzung. Über den breiten Kriegssteig 425 nach rechts (Schild „Passo delle Cornelle“) in einen Wiesensattel und eben weiter zum Passo delle Cornelle (2013 m), etwa 1 ¾ Std. von der Malga Bruffione di sotto. Ab hier über den Kriegssteig 410 weiter nach Süden und auf dem Sentiero Antonioli nach rechts zum Kamm und zum Monte Telegrafo (2151 m), 1 Std. Nach Süden (wenige, unzuverlässige Versicherungen) über Gras abwärts und einfach aufwärts zum Dossone Dolò (2139 m). Den Markierungspflöcken entlang absteigen. Nach einer knappen ¾ Std. mündet der Pfad in den weiten Sattel mit der auffälligen Kapelle Santella dell' Arciprete (1912 m, offener Notunterstand).

In ¼ Std. weiter zum Monte Carena (1953 m). Vom höchsten, linken Gipfel (nicht zum Kreuz gehen) über den mit Holzpflöcken markierten Weg 408 links haltend absteigen. Nach rechts in ein Tälchen und zu den hoch gelegenen Häusern von Fontana (1609 m), vom Gipfel ungefähr ½ Std.

Durch die Häusergruppe gerade hinab. Beim rechten, untersten Haus wenige Meter nach rechts, bevor der Fußweg 408 markiert nach links abwärts in einen Graben zieht. Über den anfangs etwas verwachsenen Steig in engen Kehren in den Buchenwald. Hier wird der Weg besser und führt bequem in weiten Kehren zu den Häusern von Prodorcoi (1169 m, ¾ Std).

Links um die Häuser und hinab. Bald darauf, an einer Gabelung, auf dem oberen Weg flach entlang zu einem Wirtschaftsweg. Nach wenigen Metern zweigt der Fußweg noch einmal nach links ab und trifft bald darauf das Sträßchen erneut. Ab jetzt der Straße (Nr. 408) folgen, die ab den nächsten Häusern asphaltiert ist und direkt nach Bagolino zieht. Der Ort wird etwas oberhalb der Kirche erreicht. Hier die Straße überqueren, in die der Fahrweg einmündet. In die Sackgasse, nach links zu Treppen und direkt zum Kirchplatz, von Fontana etwa 1 ½ Std.

Vom Kirchplatz führt ein langer Treppenweg in wenigen Minuten zum Ortszentrum mit mehreren Geschäften, Bars, Hotels und der Bushaltestelle. Die Kirche San Giorgio in Ortsmitte ist einen Besuch wert.