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Frühlingsausgabe 2020 #bergundsteigen

01.05.2020, 14:29 Uhr

Die Frühlingsausgabe der Zeitschrift bergundsteigen widmet sich in der aktuellen Frühlingsausgabe unter anderem der Frage, welche Mechanismen in Gang kommen, wenn sich ein Alpinunfall ereignet.

Was erwartet mich nach einem Alpinunfall? Was wollen Gericht, Staatsanwaltschaft und Sachverständige von mir? – Wie andere Unfälle auch, unterliegen Alpinunfälle einer gerichtlichen Überprüfung. Denn selbst, wenn man in den Bergen „weiter oben“ als im Alltag weilt, ist der alpine Raum nicht rechtsfrei.

 

Anknüpfend an die Beiträge „Der Sachverständige im Strafverfahren“ und „Die Alpinpolizei“, die beide in bergundsteigen #109 erschienen, wird die kleine Artikelreihe nun durch weitere Autor:innen vervollständigt: Staatsanwältin Maria Freisinger-Auckenthaler erklärt in ihrem Beitrag, worin die Arbeit der Staatsanwaltschaft besteht. Außerdem gewährt Richter Norbert Hofer Einblick in die Aufgaben der Strafgerichte nach Alpinunfällen.

 

Weitere Themen

Ein Überblick zu weiteren Inhalten der aktuellen Ausgabe ist im bergundsteigen-Archiv zu finden.   

 

Über die #bergundsteigen

Wer auf den Geschmack kommt und zukünftig den kompletten Inhalt der #bergundsteigen lesen möchte, kann die Zeitschrift abonnieren: die jährlich vier Ausgaben kosten 26 Euro, inklusive eines kostenlosen Services zum pdf-Download. Weitere Informationen zur Zeitschrift bergundsteigen unter www.bergundsteigen.at.

Die #bergundsteigen widmet sich allen Fragen des Risikomanagements am Berg und wird vom Österreichischen, Deutschen, Schweizer und Südtiroler Alpenverein herausgegeben.