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Wandern

(Berg-)Wandern ist eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Im Gehen findet der Wanderer Naturgenuss und Erholung. Nicht umsonst wird dem Gehen auch eine meditative Wirkung zugeschrieben. Es gibt viele Wanderwege, die ebenfalls für Behinderte gut zu bewältigen sind, einige davon sogar mit dem Rollstuhl (siehe z. B. www.behindertenkompass.de). Darüber hinaus engagieren sich immer mehr Touristenregionen für ein barrierefreies Wandern in den Alpen sowie im Mittelgebirge. Dazu zählen z. B. Südtirol, Vorarlberg oder Mittelgebirgsregionen wie das Niedtal im Saarland.

 

Die Merkmale auf einen Blick:

Plus:

  • Sanftes Ausdauertraining
  • Ökonomisierung von Herz und Kreislauf
  • Entspannung für Geist und Seele

Minus: 

  • Einseitige muskuläre Beanspruchung möglich (Überlastungsgefahr).
  • Gefahr der Überanstrengung im Gelände (Konzentrationsabbau, Müdigkeit, Nachlassen der Muskelkraft); unbedingt ausreichend Pausen einplanen und für eine gute Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr sorgen.
  • Ein gutes Orientierungsvermögen muss vorhanden sein.
  • Wetterlage berücksichtigen: Feuchtigkeit, Wind, Regen- und Schneefall, aber auch zu starke Sonneneinstrahlung können schnell zu extremen Gefahrengrößen werden (Sturzgefahr, Hitzeschlag, Kreislaufprobleme, Sicht- und Orientierungsprobleme).
  • Stolpern, Ausrutschen und Absturzgefahr.