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Klettenlabkraut-Crostini mit geräuchertem Saibling

Wer braucht schon Goji-Beeren, Chia-Samen und Co., wenn gesundheitsfördernde Wildkräuter direkt vor der Haustüre wachsen? Nicht nur die Berge, sondern auch die heimischen Wälder und Wiesen haben in Sachen Kräutern Einiges zu bieten. Mit diesem Rezept werden aus Wildkräutern wahre Genuss-Momente.

Das Klettenlabkraut ist eines der wirtschaftlich bedeutendsten Ackerunkräuter. Es wächst fast überall, ob im Wald, in der Hecke oder auf der Wiese. Demnach ist es unproblematisch sich für eine außergewöhnliche Mahlzeit ein oder zwei Zweige mit nach Hause zu nehmen.

 

Viel Freude beim Ausprobieren!

 

Rezept für 4 Personen

Die Wildpflanze

  • Klettenlabkraut (Galium aparine)
  • Sammelzeit April – Oktober

 

Die Zutaten

  • 1 Ciabatta
  • 1 Saiblingsfilet geräuchert (ca. 200 g) 
  • 2 Handvoll Klettenlabkraut
  • 50 g Mandeln, fein gehackt
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

 

Die Zubereitung

  • Ciabatta in Scheiben schneiden, toasten und mit Olivenöl beträufeln
  • Klettenlabkraut kleinschneiden, mit Mandeln und etwas Olivenöl vermengen, würzen und portionsweise auf Ciabattascheiben geben
  • Saiblingsfilet auseinanderzupfen und auf Kräuterbett garnieren
 

Tipp

Das sich immer ineinander verhakende Klettenlabkraut eignet sich hervorragend als Grundlage von Blumenkränzen.

 

 

 

 

 

Gemeinsam mit unserem Partner Bergader setzt sich der DAV im Rahmen der Kampagne Spüre Dich selbst für einen gesundheitsorientierten Lebensstil und Achtsamkeit für das eigene Körpergefühl ein – in den Bergen wie auch Zuhause. Genuss und Ernährung spielen dabei eine wesentliche Rolle.

 

Weitere Informationen zu den Produkten und weitere Rezepte gibt es bei Bergader.