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Bergsteigen: Bestätigung durch Gipfelerfolg

Selbständige Bergsteigerinnen und Bergsteiger haben von allen alpinen Schlüsselkompetenzen ein bisschen etwas. Die positiven Effekte des Bergsteigens auf die Gesundheit sind deshalb besonders vielfältig. „Abenteuerliche“ Erfahrungen in Gesellschaft wirken außerdem vergemeinschaftend und fördern die Teamfähigkeit. 

Die Merkmale im Überblick:

  • Ausgewogenes motorisches Anforderungsprofil
  • Hohe Selbstwirksamkeit in verschiedenen Situationen
  • Training von Langzeitausdauer und Stehvermögen
  • Knorpel- und Gelenkbelastung durch Rucksackgewicht
  • Gefahr von Notsituationen durch Erschöpfung
 

Artikel zum Thema Bergsteigen und Gesundheit

Hoch hinauf - Höhenbergsteigen

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Kälteschäden beim Bergsteigen

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Kenne Dich selbst!

Planen – Einschätzen – Reflektieren auf Bergtouren

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Wissen was man kann und wovon man lieber die Bergstiefel lassen sollte, ist für jeden Bergsteiger Alpha und Omega eines unfallfreien Berglebens! Vom „gnothi seauton“ („Erkenne Dich selbst“) auf dem Apollotempel zu Delphi (ca. 5. Jhdt. v. Chr.) bis zum „Wer bin ich – und wenn ja wie viele?“ (21 Jhdt. n. Chr.): Die Frage der Selbsterkenntnis hat den Menschen immer bewegt. Viele kluge Köpfe haben sich dazu viele kluge Gedanken gemacht. Für Bergsteigerinnen und Bergsteiger ist die richtige Selbsteinschätzung weniger von philosophischem als viel mehr von vitalem Interesse. 

Bergwandern: 10 DAV-Empfehlungen

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Das Bergsteigen und Wandern gehört zweifelsfrei zu den beliebtesten Bergsportarten im DAV. Kein Wunder: Die Bewegung in der freien Natur hält fit, fördert das Gemeinschaftsgefühl und schafft tolle Erlebnisse. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Bergwanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

BergwanderCard: Hilfe zur Tourenplanung

Planen Sie die für Sie passenden Touren

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Die BergwanderCard ist ein praktisches Hilfsmittel zur Tourenplanung. Mit ihrer Hilfe lernen Bergsportlerinnen und Bergsportler, ihr persönliches Können korrekt einzuschätzen und die passenden Touren auszuwählen. Den Anstoß zur Entwicklung der BergwanderCard gab eine Untersuchung von Bergwanderinnen und Bergwanderern im Jahr 2005 durch die Sicherheitsforschung des DAV. Ergebnis: Knapp zwei Drittel der Befragten hatten eine Tour gewählt, die sie angemessen bewältigten. Hingegen waren 39 Prozent der untersuchten Bergsportlerinnen und Bergsportler entweder konditionell und/oder seitens der Trittsicherheit überfordert. Die DAV-Sicherheitsforschung möchte diesen Anteil durch die BergwanderCard senken. Wer die BergwanderCard konsequent anwendet, lernt, sich selbst und seine Touren richtig einzuschätzen.