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Bergsport - Die Schwierigkeits-Skalen

Ein Vergleich

Jede Bergsport-Disziplin hat ihre eigene Schwierigkeitsskala. Ein – grober – Vergleich findet sich in dieser Übersicht (Bild öffnen zum Vergrößern).

Selbsteinschätzung

Um einen Bergsport möglichst sicher zu betreiben und zu genießen, ist eine richtige Selbsteinschätzung essentiell. Anfängerinnen und Anfänger der jeweiligen Bergsportart beginnen mit jeweils einfachen Touren und steigern sich allmählich.

 

Andere Länder, andere Skalen

Die Schwierigkeitsskalen bzw. die Kennzeichnung der Schwierigkeitsgrade unterscheiden sich in den Nachbarländern mitunter deutlich. 

 

So kennzeichnet beim Bergwandern ein blauer Punkt im bayerischen Alpenraum grundsätzlich einfache Bergwege. Anders zeigt sich die Systematik in Österreich: In Tirol wird der blaue Punkt kaum/nicht verwendet, im Salzburger Land wiederum kennzeichnet er Talwege. Ganz anders sieht es mit einer weiß-blau-weißen Markierung in der Schweiz, in Vorarlberg (und auch im Allgäu) aus: Damit sind dort schwere Bergwege gekennzeichnet.

 

Eine detaillierte Übersicht zu Schwierigkeitsgraden von Bergwegen im (deutschsprachigen) Alpenraum findet sich hier.

 

Auch in andere Bergsportarten gelten, wenn man die verschiedenen europäischen Alpenländer vergleicht, mitunter verschiedene Skalen. 

 

Beispielsweise beim Klettersteiggehen (Bild bitte öffnen zum Vergrößern):