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Bahn frei für den GOC

Taten fürs Klima

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Bergsport ist kein Motorsport – auch wenn man das an einem schönen Wochenende auf den Autobahnen Richtung Alpen manchmal meinen könnte. Die Anreise in die Berge ist bei den meisten Bergsportler*innen der größte Posten in ihrer Emissionsbilanz. Aber das muss nicht sein: die Sektion Gay Outdoor Club (GOC) reist für den Großteil ihrer Touren mit Bahn und Bus an – und einmal im Monat übernimmt die Sektion sogar das Ticket für die Bahnanreise. Der GOC möchte damit seiner Verantwortung für den Klimaschutz nachkommen und zeigt, dass das nicht unbedingt heißt, viel Geld in die Hand zu nehmen – es geht vor allem darum, einfach mal den ersten Schritt zu wagen. 

Letzte Meile? Kein Problem mit dem Bergbus Eng

Taten fürs Klima

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Wer zum Wandern ins Karwendel möchte, ganz speziell an den Ahornboden, hat seit 2020 keine Ausrede mehr, nicht öffentlich dorthin zu fahren. Vor drei Jahren hat nämlich der Bergbus Eng buchstäblich Fahrt aufgenommen: vom Bahnhof Lenggries bringt er Bergsportler*innen bis zu den Engalmen am Großen Ahornboden. Der Bundesverband hat zusammen mit den Sektionen München/Oberland, Lenggries und Bad Tölz eine Förderung für die bestehende Buslinie eingerichtet, damit der Bus auch am Wochenende früh morgens und abends, also zu bergsporttauglichen Zeiten, fährt. Erst mit der Bahn nach Lenggries und dann mit dem Bus weiter an den Tourenstart – so geht klimafreundliches Bergsteigen. 

Kletterzentrum Bremen: Ambitioniert an der Wand und im Klimaschutz

Taten fürs Klima

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Das Klettern erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit: im Durchschnitt gehen die Kletter*innen im DAV pro Jahr fast 30 Mal in die Halle – also insgesamt einen Monat lang fast jeden Tag. Für viele von ihnen sind die rund 220 DAV-Kletterhallen in Deutschland der zentrale Berührungspunkt mit dem Klettersport, gerade wenn natürliche Felsen nicht in Reichweite sind. Da ist die Anreise zur Halle zwar kürzer, ganz ohne Ressourcenverbrauch kommt ein Kletterhallenbesuch aber nicht aus: die hohen Hallen müssen geheizt und gelüftet werden und Neubauten tragen zusätzlich zur Bodenversiegelung bei. Dass Hallenklettern und Klimaschutz sich trotzdem nicht ausschließen, das zeigt das Kletterzentrum Bremen – mit einem ambitionierten Nachhaltigkeitskonzept und kreativen Low-Budget-Lösungen. 

Ein Bergbus für Augsburg

Taten fürs Klima

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Die Idee, einen „Bergbus für Augsburg“ ins Leben zu rufen, der interessierte Bergwander*innen regelmäßig von Augsburg zu attraktiven Zielen in die nahe gelegenen Alpen bringt, gibt es in der DAV Sektion Augsburg schon seit mehreren Jahren. Wie so vielem hat die Corona-Pandemie auch diesem Vorhaben Steine in den Weg gelegt – 2020 wurden die Umsetzungspläne vorerst auf Eis gelegt. Aber die Sektion hat sich nicht entmutigen lassen: Im Sommer/Herbst 2021 startete die Test- und Anlaufphase in Zusammenarbeit mit einem lokalen Busunternehmen.

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Wenn das Handy keinen Empfang hat, kann man es abschalten und neustarten, dann statt der PIN die Nummer 112 eingeben. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega mit SIM-Karte eines schweizerischen Netzbetreibers: 1414 Mit SIM-Karte eines nicht-schweizerischen Netzbetreibers: 0041-333-333 333 Rettungsorganisation KWRO für Rettungen im Kanton Wallis: 144 Rega-App alarmiert mit einem Wisch die Einsatzzentrale und sendet automatisch die Positionsdaten Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 112 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) mit SIM-Karte eines nicht-französischen Netzbetreibers oder aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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