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Veranstaltungen zur Ausstellung "Hoch hinaus"

Auf Hütten und bei Sektionen

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Buch zur Ausstelllung "Hoch hinaus!"

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Das Hütten- und Wegenetz in den Alpen entstand innerhalb weniger Jahrzehnte. Es war Voraussetzung und Anreiz zugleich für die starke Zunahme des Bergtourismus, der sich mit der Gründung der alpinen Vereine eine organisatorische Basis schuf. In den Ostalpen trugen der Deutsche und Österreichische Alpenverein den Hauptanteil dieser Entwicklung. Das Buch nimmt die Wege und Hütten als Zeugnisse der Natur- und Alpenbegeisterung in den Blick. Sie geben Auskunft darüber, welche Ziele die Mitglieder mit dem Besuch der Alpen verbanden, wie sie sich in den Bergen bewegten und welchen Grundhaltungen sie sich verpflichtet fühlten. Gleichzeitig erzählen sie davon, wie die Vereine sich mit der einheimischen Bevölkerung, den rasant steigenden Gästezahlen und dem wirtschaftlichen Druck auseinandersetzen mussten. Heute stehen Anforderungen von Umwelt- und Denkmalschutz sowie Auseinandersetzungen um eine zeitgemäße Architektursprache im Fokus. Das zweibändige Werk ist opulent ausgestattet. Zahlreiche Abbildungen, ein umfangreiches Register sowie ein Hüttenverzeichnis mit allen bestehenden und ehemaligen Hütten machen das Buch zu einem Muss für alle an der Bergwelt Interessierten.   Herausgegeben vom DAV, ÖAV und AVS im Böhlau Verlag. 674 Seiten, 507 schwarzweiß und 308 farbige Abbildungen, 2 Bände.   Das Buch gibt es im Buchhandel für 49,90 € zu kaufen. Die Sonderausgabe für DAV-Mitglieder ist im Museumsshop auf der Praterinsel oder im DAV-Shop für 34,90 € erhältlich. 

Die alte Höllentalangerhütte mitten in München

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Die Höllentalangerhütte im Alpinen Museum   Im Jahr 1894 weihte die Sektion München den ersten Bau der Höllentalangerhütte an der Zugspitze feierlich ein. Gut 110 Jahre später baute sie ein Zimmererteam ab und flog sie ins Tal.         

Hüttenalltag zum Nachlesen

Berge im Kopf - Berge im Buch

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Die ersten Hütten öffnen Ihre Türen, nicht nur oben am Berg, sondern auch im Buch. Was Hüttenwirte wohl so zu erzählen haben? Apropos Hütten - Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt,   ... wie eigentlich der Schweinebraten und das Skiwasser auf die Hütte kommen? ... warum es eigentlich Schutzhütten gibt? ... wie man so als Hüttenwirtin lebt?   Diese und andere Fragen beantwortet die Ausstellung "Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen", die seit dem 9. März im Alpinen Museum zu sehen ist. 

UMTÜTEN Brotzeitbeutel "DAV-Edition"

Stilvoll, nachhaltig, praktisch

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Notruf und Rettung in den Alpen

Alle wichtigen Rufnummern

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Wer in den Bergen unterwegs ist, sollte wissen, welche Nummer man in Notsituationen und bei Unfällen wählt. Wir bieten hier eine Übersicht der europäischen Rettungsdienste. Europaweiter Notruf: 112   Unter der Nummer 112 können Menschen in Notsituationen in allen EU-Mitgliedsstaaten gebührenfrei anrufen, um die Notrufzentralen der Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei zu erreichen. Auch alle Bergsportler*innen wählen unterwegs diese Nummer. Zusätzlich zur 112 gibt es in verschiedenen Ländern und Regionen spezielle Bergrettungs-Notrufnummern. Damit erreicht man die jeweilige Bergrettung direkt und nicht über allgemeine Rettungsleitstellen.   Deutschland: Einheitlicher Notruf: 112 Bergwacht Österreich: Alpin-Notruf Bergrettungsdienst Österreich aus dem Inland: 140 Aus dem Ausland mit Vorwahl 0043-512 z.B. für Innsbruck Italien und Südtirol: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung CNSAS Bergrettung Südtirol Bayern, Österreich und Südtirol: Notfall-App SOS-EU-ALP Schweiz: Alpine Rettung Schweiz und Rettungsflugwacht Rega aus dem Inland: 1414 Aus dem Ausland: 0041-333-333 333 Sanitätsnotruf Erste Hilfe (bei medizinischen Notfällen): 144 Frankreich: Zentraler Notruf aus dem Inland: 15 Rettungsleitstelle Chamonix (PGHM) aus dem Ausland: 0033-450-53 16 89 Liechtenstein Bergrettung aus dem Inland: 117 Slowenien: Einheitlicher Notruf: 112 Bergrettung  

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