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Bewirtschaftete Hütte / Kategorie I

Katharina Filzer-Meiberger
Niederhofen 18i
A-6380 St. Johann in Tirol

Bewertungen
(5 Einzelbewertungen)

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Bewerteter Bereich Ergebnis
Gesamtbewertung
4.7
Eindruck zur Hütte
4.8
Hüttenteam (Freundlichkeit und Service)
4.6
Sauberkeit
4.8
Speisen (Qualität und Preis/Leistung)
4.4
Gemütlichkeit
4.6
Schlafplatz (Ausstattung und Stauraum)
4.8

Lob & Tadel

(5 Einträge)
Schmidt-Zabierow-Hütte, sehr empfehlenswert - Bewertet am 23.09.2021 von Gregor Adler

Eine sehr schöne Hütte. Die Pächter sind wirklich sehr bemüht um ihre Gäste! Das Abendessen ist reichhaltig und schmeckt fantastisch!
Trotz des während meines dreitägigen Aufenthaltes durchwachsenen Wetters habe ich mich immer sehr wohl gefühlt.
Das einzige, was mich etwas gestört hat, ist die Frühstückszeit ab ca. 07:30. Für den Nuaracher Höhenweg ist dies - meiner Meinung nach - fast schon zu spät (7,5 bis 8h veranschlagte Gehzeit). Aber ansonsten wirklich tadellos!

Tolle Hütte in traumhafter Umgebung - Bewertet am 29.08.2021 von Carsten

Sehr freundliches Hüttenteam

Absolut empfehlenswert... - Bewertet am 23.09.2020 von Mederle

Wunderbare, warmherzige Atmosphäre... ausgezeichnetes Essen... sehr freundliche und aufmerksame Bedienung... insgesamt super lobenswerte Hütte...werde ich auf alle Fälle weiter empfehlen!!
DANKE dem Hütten-Team.
Macht so weiter... hoffentlich auf ein nächstes Jahr.

Wundervolles Hüttenerlebnis - Bewertet am 23.09.2020 von Familie Kunze

Von dem ausgezeichneten Service, über das vorzügliche Essen, die liebevolle Gestaltung der Hütte, die blitz blank geputzten Räumlichkeiten, bis hin zu der Gastfreundschaft mit der man in der Hütte aufgenommen wird, alles an unserem Hüttenwochenende in den Steinbergen war perfekt!
Vielen Dank liebes Hüttenteam!
Diese Hütte ist wärmstens weiterzuempfehlen!

Speckjause… - Bewertet am 28.08.2020 von Hias

Unter einer Speckjause für 10 Euro stellt sich der Bergsteiger eine ordentliche Brotzeit mit verschiedenen Specksorten, gutem Bauernbrot und vielleicht noch etwas Kren vor. Man bekommt stattdessen fünf bis sechs hauchdünne Scheiben Speck und eine klein geschnittene, trockene Scheibe Brot. Mit dem Zahlen dieses Mahls muss man dann aber so lange warten, bis das Personal mit dem eigenen Mittagessen fertig ist. Dann stehen fünf Gäste vor der Kasse und warten bis sie ihre überteuerten Speisen zahlen können und endlich "gestärkt" in die nächste Etappe ihrer Bergtour starten können.
Wer satt werden will und dabei freundlich und zuvorkommend bedient werden möchte, ist auf dieser Hütte wohl leider fehl am Platz. Kletterempfehlungen im umliegenden Fels kann die Chefin allerdings gute geben.