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DAV-Vizepräsidentinnen: Burgi Beste, Sunnyi Mews, Melanie Grimm

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Burgi Beste, Sunnyi Mews und Melanie Grimm (v.l.n.r.) sind Mitglieder des DAV-Präsidiums. Das bedeutet: viel Zeit ins Ehrenamt investieren, eine große Verantwortung für den Verein tragen, aber auch etwas bewegen können. In der nächsten Panorama-Ausgabe 2 2019 erscheint ein ausführliches Porträt der drei Vizepräsidentinnen, zum Internationalen Frauentag am 8. März sprechen sie über Führungspositionen, Gleichstellung und Vielfalt im DAV.     

„Gestalten. Weiterbringen. Zusammenbringen.“

Martina Renner

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2002 wurde Martina Renner Mitglied in der DAV-Sektion München – wegen einer geplanten Hüttentour, aber auch um Gleichgesinnte zu finden. Nur drei Jahre später gründete die Juristin die Bergwandergruppe Berggenuss35plus, die sie bis heute leitet. 2008 wurde Martina Renner als stellvertretende Vorsitzende in den Vorstand der Sektion gewählt und mittlerweile sitzt sie darüber hinaus im Präsidialausschuss Natur und Umwelt. 

"Es gibt noch viel zu tun!"

Barbara Eichler

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Bereits seit 40 Jahren ist Barbara Eichler Mitglied im DAV, seit 1988 in der Sektion Lauf an der Pegnitz. Von 1995 bis 2016 war sie Naturschutzreferentin der Sektion und bis 2017 Felsbetreuerin. Aus dem starken Interesse an der Sache heraus galt ein Schwerpunkt ihres Engagements schon immer dem Bereich Klettern und Naturschutz – insbesondere in ihren Tätigkeiten als DAV-Regionalvertreterin für Klettern & Naturschutz und Mitglied des DAV-Fachbeirates Klettern & Naturschutz sowie als Mitglied der Kommission Klettern & Naturschutz. Seit 2010 ist Barbara Eichler Mitglied in der Kommission Ehrenamt des DAV und seit 2015 als Regionalvertreterin Nordbayern Mitglied im Verbandsrat des DAV. 

"Das Ehrenamt fordert, gibt einem aber auch enorm viel zurück!"

Fritz Gottwald

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„Wie beim Bergsteigen braucht man auch bei der Führung eines Vereins Vertrauen in den Partner.“

Dieter Vögele

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„Wie beim Bergsteigen braucht man auch bei der Führung eines Vereins Vertrauen in den Partner.“ 

"Für mich bedeutet Ehrenamt soziales Engagement und gesellschaftliches Gestalten"

Irene Schauer

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Skibergsteigen, Klettern und Hochtouren. Zu den bergsportlichen Höhepunkten gehören Fünftausender in Ecuador, Trekking in Peru und Touren im Mont Blanc-Gebiet. Zu meinen schönsten Skitouren zählen die Jungfrau im Berner Oberland und eine exotische Skitour auf den Toukbal in Marokko. 

"Die Leidenschaft Bergsteigen hat mein Leben wesentlich geprägt."

Edgar Stenger

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"Es wird sich einiges ändern bezüglich des Ehrenamts."

Roland Stierle

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„Machet bloß nix Heroisches draus“, mahnt Roland Stierle beim Abschied nach dem Gespräch für das geplante Kurz-Porträt. Das hätte leicht passieren können, denn seine alpine Vita ist beeindruckend und weist in den 1970er und 1980er Jahren sehr viele Touren aus Walter Pauses Kultbuch „Im extremen Fels“ auf, darunter viele Dolomitenrouten im oberen V. und VI. Grad. Routen durch riesige Wände, die einst berüchtigt waren wegen ihrer sparsamen Absicherung und den furchterregend großen Hakenabständen: die „Cassin“ am Torre Trieste in der Civetta-Gruppe, die „Philipp-Flamm“ in der Civetta-Nordwestwand, die „Lacedelli“ in der Scotoni-Südwestwand, die „Schweizer Führe“ an der Westlichen Zinne oder die „Vinatzer“ an der Marmolada. Auch die großen Routen im Montblanc-Massiv, wie „Bonatti-Pfeiler“ am Petit Dru oder „Droites-Nordpfeiler“ gehören dazu. 

"Ich möchte, dass auch in Zukunft alle Mitglieder das erleben können, was ..."

Stefan Dräxl

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"Ins Ehrenamt rutschte ich hinein, weil ..."

Werner Felkl

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Geht man an einem Freitagnachmittag mit Werner Felkl in die gut besuchte neue Kletterhalle der DAV-Sektion Donauwörth dann merkt man sofort, dass dieser ehemalige rrste Vorsitzende aus Erfahrung weiß, dass große Ziele nur im Team erreichbar sind: „Ehre, wem Ehre gebührt!“ 

"Ein Leben für die Felsen."

Chris Kohl

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Mich als Gast in unwirtlichen aber schönen Gegenden und Landschaften zu bewegen: Das fasziniert mich.“ So beschreibt Chris Kohl seine lebenslange Leidenschaft für Berge, Fels und Höhlen. 

"Man kann also sagen ich bin zum Ehrenamt erzogen worden."

Harald Platz

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Der gebürtige Thüringer Harald Platz ist längst ein überzeugter Allgäuer und Kemptener geworden. Von 1989 bis 2005 führte er das Allgäuer Brauhaus und war in dieser Zeit das Aushängeschild des Unternehmens. Sein persönlicher Einsatz und sein kaufmännischer Sachverstand brachten ihn 2002 auf Anhieb für die CSU in den Kemptener Stadtrat. Seit acht Jahren sitzt er im Aufsichtsrat des Allgäuer Brauhauses und ist seit sechs Jahren „oberster Kemptener Sportler“ als Präsident des Stadtverbandes der Sportvereine. 

"Ich liebe die Berge! Das treibt mich an."

Doris Krah

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In DAV-Panorama 5/13 porträtierten wir Doris Krah, Vorsitzende der DAV-Sektion Ettlingen. Lesen Sie hier den vollen Text des Interviews. 

Die Ehrenamts-Aufsteiger

Jonas Freihart und Benjamin Wilke

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Die beiden JDAVler Jonas Freihart und Benjamin Wilke aus der Sektion Heilbronn sind in den Gremien auf Landes- und Bundesebene aktiv und gut vernetzt. Wie sie sich engagieren und was sie "antreiben" ist hier zu lesen. 

"Ich kann mich für Themen einsetzen, die ..."

Erdme Küppers

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Ein mit mütterlichen Berg-Genen ausgestattetes Westfäleken, das nach Schwarzwald und Oberrhein unverhofft an die Ostsee kam und mittlerweile in der Hauptstadt zu Hause ist. Die Wanderungen zwischen West und Süd, Nord und Ost haben den Blick für ungewohnte Standpunkte und auf unterschiedlichste aber gleichsam faszinierende Landschaften freigegeben. Mit offenen Augen unterwegs sein, in der Vertikalen oder Horizontalen, zu Fuß, per Rad, mit Skates oder Ski – das weckt meine Begeisterung und motiviert für den Alltag. 

"Gemeinsam mit Gleichgesinnten etwas gestalten."

Gerald Kratzert

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Ich bin Gerald Kratzert, verheiratet, 2 Kinder und stehe voll im Berufsleben. Von April 2008 bis 2013 war ich 1. Vorsitzender der Sektion Friedrichshafen. Die Sektion hat ca. 4.500 Mitglieder, betreibt u.a. die Friedrichshafener Hütte im Verwall und eine vereinseigene Kletterhalle in Friedrichshafen. 

"Das Ehrenamt gibt mir das Gefühl ..."

Markus Schrader

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Markus Schrader hat in der Sektion Weserland gleich eine ganze Palette von Aufgaben gefunden. „Wir sind eine Sektion der Alten statt der Alpen“, dachte sich Markus Schrader (43) irgendwann. Nach einem Arbeitsplatzwechsel war der Polizeibeamte 2002 in die Sektion Weserland eingetreten, und zwei Jahre später ergab sich aus den neuen Kontakten in der sektionseigenen kleinen Kletterhalle die Idee, etwas mehr zurückzugeben als nur einen finanziellen Beitrag für die Umweltschutzziele des DAV. 

"Es macht Freude im Einklang mit der Natur Ziele zu verwirklichen."

Manfred Neuber

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Mein Name ist Manfred Neuber. Nach 40 Jahren Polizeidienst bin ich seit Juni 2004 Pensionär. Schon gleich nach meiner Ruhestandsversetzung habe ich damit begonnen, meine Heimatsektion Mainz tatkräftig in ihrem Pitztaler hochalpinen Arbeitsgebiet zu unterstützen. Seit 2005 bin ich Hütten- und Wegewart meiner Sektion. Wir betreiben in den Ötztaler Alpen die Kaunergrathütte und das Rheinland-Pfalz-Biwak und unterhalten das beide Objekte erschließende Wegegebiet. 

"Es ist für mich eine Freude ..."

Wolfgang Helmboldt

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Ich bin Wolfgang Helmboldt, Diplom Ingenieur und seit kurzem Rentner. In der norddeutschen Sektion Hameln, mit etwa 700 Mitgliedern, war ich vor etlichen Jahren 4 Jahre lang zweiter Vorsitzender. In dieser Zeit habe ich mich vor allem für eine eigene Geschäftsstelle engagiert und diese eingerichtet. Die Vorstandstätigkeit musste ich aus beruflichen Gründen aufgeben. Nach Eintritt in den Ruhestand vor drei Jahren habe ich dann das Amt des Vortragswartes übernommen. Ich organisiere – jeweils im Winterhalbjahr – 8 bis 10 Vorträge. Bisher wurden die Hälfte der Vorträge von auswärtigen Referenten, meist Fotografen und/oder Bergführer gehalten. Im nordwestdeutschen Sektionenverband organisieren die Vortragswarte Rundreisen der ausgewählten Referenten durch mehr als 10 Sektionen. In der Sektion Hameln fanden die Vorträge dieser „Profis“ immer weniger Zuspruch, die Konkurrenz durch vielfältige Angebote im Fernsehen ist scheinbar zu groß. Deshalb gehen wir inzwischen einen anderen Weg. Wir haben nur noch einen Profivortrag als Highlight und bestreiten die übrigen Vorträge mit Mitgliedern der Sektion. Die Veranstaltungen werden dadurch wieder besser besucht. Die Zuschauer schätzen es, wenn der Vortrag vielleicht nicht so geschliffen ist, dafür aber authentisch.   

"Mit Gleichgesinnten etwas zu bewegen."

Leonard Blume

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Ursprünglich aus der Sektion Barmen im regnerischen aber alpenfernen Wuppertal, leite ich mittlerweile eine Jugendgruppe im südlicheren Karlsruhe. Dorthin hat es mich anlässlich meines Studiums der Physik verschlagen. Den Kontakt ins heimatliche NRW halte ich unter anderem, indem ich der JDAV dort den Finanzkram verwalte und in der Landesjugendleitung versuche so viel Jugendarbeit wie möglich zu machen. Außerdem absolviere ich momentan eine Ausbildung zum Fachübungsleiter Alpinklettern, um bald in Baden-Württemberg Jugendleiter ausbilden zu können. 

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