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Ausstellung: Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen

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Ab 9. März 2017 sehen Sie im Alpinen Museum in München eine neue Sonderausstellung, die sich den Wegen und Hütten in den Alpen widmet.

Der neue Newsletter März-April 2017 ist da!

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Was ist im Alpinen Museum in den nächsten zwei Monaten geboten?

Ab dem 09. März steht alles im Zeichen der neuen Sonderausstellung "Hoch hinaus! Wege und Hütten in den Alpen". Vom Hüttenaufenthalt und Bergtouren erzählen kann jede und jeder. Vom Essen, dem Hüttenwirt, dem Matratzenlager, der Kälte, dem Wetter und der Schwierigkeit des Weges dorthin. Die Ausstellung fragt, was das Besondere an den alpinen Wegen und Hütten ist und zeichnet die Entstehung der bergtouristischen Infrastruktur nach. 9. März 2017 bis 8. April 2018 dienstags - sonntags 10-18 Uhr   Ganz neu ist auch die Höllentalangerhütte im Garten des Alpinen Museums. Gemeinsam mit der Ausstellung "Hoch hinaus!" wird die Urzelle der Höllentalangerhütte im Alpinen Museum eröffnet.   Im Programm sind zudem Führungen durch die Ausstellung, ein Expertengespräch zum Thema "Bauen in den Alpen", eine Krimilesung und Buchpremiere im Rahmen des  Krimifestivals München und zum Welttag des Buches am 23. April öffnet die Bibliothek von 10-18 Uhr ihre Türen.   Diese und weitere Veranstaltungen finden Sie im neuen Newsletter des Alpinen Museums und auf unserer Veranstaltungsseite.   

"Ur-Hölle" findet auf der Praterinsel neue Heimat

Wiederaufbau der Höllentalangerhütte

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Über 120 Jahre, nachdem die Höllentalangerhütte eingeweiht wurde, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet.

Der Startschuss ist gefallen: Über 120 Jahre nachdem die Sektion München des Deutschen Alpenvereins in fast 1400 Meter Höhe auf dem Höllentalanger die Eröffnung der ersten Höllentalangerhütte feierte, wird die „Ur-Hölle“ nun ein zweites Mal errichtet. Seit Anfang Juni können Interessierte im Garten des Hauses des Alpinismus auf der Praterinsel live miterleben, wie das Team um den Zimmerer Vinzenz Bachmann ein Stück Berggeschichte mitten in München wieder zum Leben erweckt.    „Zum ersten Mal in der Geschichte des Alpenvereins wurde mit der Höllentalangerhütte eine Alpenvereinshütte komplett abgerissen und wieder neu aufgebaut“, sagt Friederike Kaiser, Geschäftsbereichsleitern Kultur beim Deutschen Alpenverein. „Wir sind sehr glücklich, dass der Urkern der Hölle bei uns auf der Praterinsel eine zweite Heimat findet.“ Möglich gemacht wurde die neue Attraktion des Alpinen Museums dank der großzügigen finanziellen wie fachlichen Unterstützung der DAV-Sektion München, der Versicherungskammer Bayern sowie des Freistaates Bayern und des Bezirks Oberbayern. 

VerbaAlpina – Sprich die Sprache der Alpen!

Umfrage der LMU München

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Das Projekt VerbaAlpina der Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) hat sich zum Ziel gesetzt, länderübergreifend den Sprach- und Kulturraum des gesamten Alpengebiets zu untersuchen. In der aktuellen Projektphase dreht sich dabei alles um den Wortschatz der Almwirtschaft und Milchverarbeitung. Der Großteil der Sprachdaten, mit denen wir arbeiten, stammt in erster Linie aus Sprachatlanten der vergangenen hundert Jahre. Um diese Daten um aktuelle Dialektwörter zu ergänzen, brauchen wir Ihre Hilfe als Experte auf dem Gebiet der Almwirtschaft/Milchverarbeitung! Machen Sie mit beim größten alpinen Sprachprojekt auf www.lmu.de/verbaalpina* und verraten Sie uns, wie Sie zu bestimmten almwirtschaftlichen Dingen in Ihrer Region sagen!   Vielen Dank für Ihr Interesse! Besuchen Sie uns auch gerne auf Facebook und Twitter!   

Wasser unser. Sechs Entwürfe für die Zukunft

Ausstellung im Alpinen Museum der Schweiz

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Bis zum 17. September 2017 zeigt das Alpine Museum der Schweiz, Bern, die Ausstellung "Wasser unser. Sechs Entwürfe für die Zukunft". 

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