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Antidoping

Informationen und Dokumente zum Antidopingmanagement im DAV

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Im Zuge der Bestrebungen um einen fairen und sauberen Sport nimmt das Thema Antidoping einen zentralen Stellenwert ein. Der DAV steht uneingeschränkt für einen dopingfreien Sport und hat aus diesem Grund einen Kooperationsvertrag mit der NADA geschlossen.   Ab dem 01.10.2013 gibt der DAV das komplette Antidopingmanagement in die Hand der Kompetenzträger in diesem Bereich: Die Nationale Antidoping-Agentur NADA wird mit Inkrafttreten des Kooperationsvertrages das komplette Kontroll- und Ergebnismanagement in den Wettkampfsportarten des DAV übernehmen. Im Falle einer positiven Kontrolle ist das Deutsche Institut für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) zuständig.    Die NADA führt ab dem 1.10.2013 eigenständig im Wettkampfklettern und im Skibergsteigen Trainings- und Wettkampfkontrollen für den DAV durch. Der DAV gibt zu Saisonbeginn der NADA die Wettkampftermine sowie die Kontaktdaten der Nationalkadersportler bekannt, die NADA übernimmt daraufhin selbstständig die Koordination der Trainings- und Wettkampfkontrollen sowie im Fall eines positiven Tests das Ergebnismanagement. Alle DAV-Sportler, die an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilnehmen, unterzeichnen entweder im Rahmen der Kletterlizenz oder beim Start auf DAV Skitourenrennen die Antidoping-Vereinbarung mit der NADA sowie die Schiedsvereinbarung mit dem DIS.    Neben den Sportlern unterzeichnen auch alle DAV Trainer, Funktionäre sowie weiteres Funktionspersonal auf Bundes- und Landesebene eine Antidoping-Erklärung und verpflichten sich hiermit den Antidoping-Bestimmungen von NADA und WADA.   Die Kooperation des DAV mit der NADA geht aber über das reine Kontroll- und Ergebnismanagement hinaus: Auch im Bereich Dopingprävention kann der DAV auf die Unterstützung der NADA zurückgreifen. Die NADA-Präventionsinitiative „Gemeinsam gegen Doping“ will Sportler, Trainer und Eltern zum Thema Antidoping informieren und sensibilisieren.     Auf dieser Seite finden sich aktuelle Informationen zur Anti-Doping-Arbeit im Deutschen Alpenverein sowie alle relevanten Dokumente für Sportler, Trainer und Betreuer als Download. Weitere Informationen zum Thema Antidoping gibt es auf der NADA-Seite www.nada.de und auf der Seite des NADA-Präventionsprogramms www.gemeinsam-gegen-doping.de       Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:   Ressort Leistungssport des DAV, Philipp Abels Philipp[Punkt]Abels[Klammeraffe]alpenverein[Punkt]de Tel.: 089/14003592     Anti-Doping Beauftrage des DAV, Susanne Riedl Susanne[Punkt]Riedl[Klammeraffe]alpenverein[Punkt]de Tel.: 089/1400320   

Reglement Klettern

Wettkampf Infos

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Welche Regeln müssen beim Wettkampfklettern befolgt werden und was braucht ein Athlet um bei den nationalen Wettkämpfen starten zu dürfen? Wie kommt ein Athlet an die Nationale Startlizenz?  Der internationale Kletterverband IFSC (International Federation of Sport Climbing) hat ein umfassendes Regelwerk für alle den Wettkampfbereich betreffenden Punkte verfasst. Dieses Reglement ist Grundlage für alle nationalen Wettkämpfe und wird durch das „Nationalen Regelwerk Klettern“ lediglich erweitert. Das Grundlagenpapier des Sportkletterns als Wettkampfsport ist die Sportordnung des DAV. Detaillierte Bestimmungen für Lead-, Speed- und Boulderwettkämpfe in Deutschland enthält das Nationale Regelwerk Klettern. Dieses ist für alle Aktiven und für die Wettkampfjury bindend. Das Regelwerk kann unten als pdf-File heruntergeladen werden. Grundlage hierfür sind die Internationalen Wettkampfbestimmungen. Diese sind auf internationalen Wettkämpfen der IFSC für teilnehmende Athleten bindend. Angewendet wird das Reglement auf allen DAV-Sportkletterwettkämpfen von den DAV Schiedsrichtern und DAV Routenbauern.   

Ein Glanzstück!

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